Andreas Sliwka: Als Arzt auf der Sea-Eye

„Die Flüchtlinge kommen. So oder so“

Der Arzt Andreas Sliwka verbrachte zwei Wochen auf einem Boot, um im Mittelmeer Menschen aus Seenot zu retten. Auch wenn in dieser Zeit dramatische Einsätze ausblieben – er ist froh, geholfen zu haben Mehr als 1300 Flüchtlinge sind dieses Jahr im Mittelmeer ertrunken. Im Schnitt überlebt einer von 37 Menschen die Überfahrt nicht.


Er wollte helfen. Im Juli verbrachte er zwei Wochen auf der Sea-Eye, dem Schiff einer gleichnamigen Hilfsorganisation aus Regensburg. Ihre Mission: Menschen vor dem Ertrinken retten.