Am letzten Einsatztag des Jahres: Seefuchs rettet 76 Menschen

Regensburg/Valletta, 24.11.2017 – Die private Lebensrettungs-NGO Sea-Eye hat an ihrem letzten Einsatztag dieses Jahres noch einmal erfolgreich Menschen vor dem Ertrinken bewahrt: Die 13. Crew der Seefuchs rettete bei einem Einsatz vor der libyschen Küste insgesamt 76 Menschen, darunter 13 Frauen und 17 Kinder. Unter den Geretteten befindet sich auch eine im 8. Monat Schwangere.[…]

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Michael Buschheuer: Brief an die Sea-Eye-Freunde

Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer hat sich heute in einer Mail an die Mitglieder und Freunde der Seenotrettung gewandt. Hier der Wortlaut:   Liebe Freundinnen und Freunde von Sea-Eye, unsere Fahrenszeit neigt sich nun im Winter dem Ende zu, die Wellen werden höher, der Wind rauer, die Aussichten, Notleidende zu finden, immer schlechter und die Fahrten immer riskanter.[…]

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Christen aus USA und Deutschland: Erklärung zur Situation an den Außengrenzen

Kurzversion zum Unterschreiben Grundsätze des Flüchtlingsschutzes. Eine Antwort auf die globale Eskalation von Verfolgung und Vertreibung Wir sind in tiefer Sorge um das Wohlergehen der Flüchtlingskinder, -familien und aller MigrantInnen, die gegenwärtig an unseren Grenzen Schutz suchen, und derer, die darum kämpfen, innerhalb unserer Länder eine Lebensgrundlage zu finden. Bei einer Diskussionsveranstaltung in der Kreuzberger[…]

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Thomas Nuding: Ein Stadtrat als Retter

Meßkirch: Stadtrat berichtet von Flüchtlingsrettung auf Mittelmeer Meßkirch sz Der Meßkircher Unternehmer und Stadtrat Thomas Nuding ist kürzlich von seinem dritten Einsatz als Rettungshelfer auf dem Mittelmeer zurückgekehrt. Vor der libyschen Küste hat Nuding zwei Wochen lang ein Rettungsboot der Hilfsorganisation „Sea-Eye“ gesteuert und zusammen mit acht anderen Helfern Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet. Mit[…]

NDR: Mit der Sea-Eye auf Rettungsfahrt

Mit dem Fischkutter Flüchtlinge retten Stand: 14.11.2017 15:24 Uhr In Hamburg schippert Norbert Zimmermann oft mit einer kleinen Jolle auf der Alster. Der 72-Jährige könnte es sich im Ruhestand eigentlich gut gehen lassen, doch stattdessen sticht er bereits zum sechsten Mal mit der „Sea-Eye“ in See. Der Verein Sea-Eye hat mit dem Schiff in den[…]

⚓ Sea-Eye trifft Erzbischof

  Hamburgs Erzbischof Dr. Stefan Heße empfing am vergangenen Dienstag den Gründer von Sea-Eye, Michael Buschheuer zum Meinungsaustausch. Dr. Heße ist Flüchtlingsbeauftragter der deutschen Bischofskonferenz und vertritt sehr engagiert die Positionen der privaten Hilfsorganisationen. Sea-Eye schilderte die augenblickliche Lage der Seenotrettung vor der libyschen Küste und wies auf die anhaltende humanitäre Katastrophe im Mittelmeer hin.  

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Chamesddine Marzoug: Ein Friedhof für die Toten

Tunesien: Ein Friedhof für Migranten Ein Tunesier möchte ertrunkenen Bootsflüchtlingen eine würdevolle letzte Ruhestätte geben. Die Crews von Sea-Eye und Seefuchs haben diesen privaten Friedhof bei Zarzis in Tunesien schon besucht und den Toten die letzte Ehre erwiesen. Es ist die privat errichtete Ruhestätte für die unbekannten Toten aus dem Mittelmeer – Opfer der Flüchtlingspolitik[…]

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Sea-Eye und Seefuchs gut behelmt

Neue Ausrüstung für die Crews von Sea-Eye und Seefuchs: Der Boardshop Hungry Hills aus Koblenz hat tolle Schutzhelme spendiert. Herzlichen Dank!  

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Sea-Eye rettet zwölf Menschen

Sea-Eye Mission 17/2017 – Einsatzbericht 09.11.2017 Heute (9. November 2017) früh um 02.36 Uhr erreichte uns ein Anruf über Satellitentelefon von MRCC Rom. Sie meldeten uns ein Boot in Seenot an der Position 33° 26 N / 011° 49 E. Nach einigen Startschwierigkeiten unserer Hauptmaschine kamen wir dann um 03.40 Uhr in Fahrt und liefen auf[…]

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Alexander Remmel: Hamelner auf Rettungsfahrt

Für Alexander Remmel ist es der erste Einsatz. Der Entschluss, sich als freiwilliger Helfer dem Rettungsteam anzuschließen, kommt dabei nicht von ungefähr: Seit etwa fünf Jahren engagiert sich der 41-Jährige ehrenamtlich für Flüchtende in Hameln.  

Matthias Wilke: »Menschenrechte sind Grundrechte«

„Eigentlich ist es ein Skandal“, findet Wilke, dass „ein paar Deppen, ein paar Bekloppte“, Leute wie er, sich darum kümmern müssen. Gäbe es Initiativen wie diese nicht, „würde überhaupt niemand mehr mitkriegen, was sich dort abspielt“.  

Michael Hafemann: Vom Segler zum Menschenfischer

Der Segler Michael Hafemann wird zum Menschenfischer. Am Sonnabend geht er an Bord der Seefuchs, die von Valletta auf Malta aus Kurs auf die libyschen Gewässer nimmt. „Das ist kein Abenteuer, sondern eine humanitäre Aktion“, sagt der 60-Jährige, der in Ellwürden aufgewachsen ist.  

Teilen und genießen

Tolle Aktion des Taracafés Regensburg: Am St. Martinstag (11.11.) spendet das Café seinen gesamten Erlös an Sea-Eye. Mehr auf http://www.taracafe-regensburg.de/main.html# und http://www.tarayoga-regensburg.de/main.html  

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Heiko: „Ich hoffe, dass wir keine Toten bergen müssen“

Heiko Dross hilft Flüchtlingen im Mittelmeer | Lemgo Lemgo. Ab dem 26. Oktober wird Heiko Dross auf dem Mittelmeer als Seenotretter tätig. Für die Mission hat er sich Urlaub genommen. Er wird auf dem Rettungsschiff „Sea-Eye“, der gemeinnützigen Organisation Sea-Eye mitfahren. Diese hat sich die Rettung von Schiffbrüchigen und Flüchtlingen auf die Fahnen geschrieben. „Ich[…]

Seefuchs und Sea-Eye in Aktion: Zwei Rettungen in zwei Tagen

Bei der Rettung am 31.10.2017 wurden neun Kinder, drei Frauen und 18 Männer gerettet in einem gemeinsamen Einsatz von Sea-Eye und Seefuchs. Die Menschen kamen aus Libyen, Bangladesch, Ägypten und Nigeria. Sie wurden von einem Holzboot abgeborgen und von der Sea-Eye aufgenommen, welche schon zwölf Menschen aus einer anderen Rettung von früher in der gleichen[…]

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