Hannes Zuther, ein Kapitän aus Baden

Ein Kenzingen will Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken retten 24. Mai 2017 17:49 Uhr Der Kenzinger Hannes Zuther ist Renter und will ab dem 29. Mai zwei Wochen lang Skipper auf dem Schiff der Hilfsorganisation „Sea-Eye“ im Mittelmeer im Einsatz sein. Hannes Zuther will nicht länger nur zusehen: Der frühere Leiter von Elrec-Kombeg (Herbolzheim)[…]

Neue Kreuze für die Toten im Mittelmeer

Sea-Eye stellt neue Kreuze auf Das Projekt soll an Menschen erinnern, die im Mittelmeer ertrunken waren. Doch das erste Mahnmal war plötzlich verschwunden. Von Katharina Eichinger, MZ Regensburg.Ostern, 2017, dramatische Szenen an Bord der Sea-Eye: Das Boot, das für acht Personen ausgelegt ist, nimmt 202 Flüchtlinge auf, um sie vor dem Tod zu retten. Die[…]

Münchner Merkur: Gräfelfinger will Menschen in Seenot retten

Lebensretter für zwei Wochen Rene Greiner ist Segler. Üblicherweise zu seinem Vergnügen. Kommende Woche begibt er sich auf See, um Menschenleben zu retten. Er will Flüchtlinge vor der Libyschen Küste vor dem Ertrinken bewahren. – Wenn er sich vorstellt, wie jemand bei rauer See in einem Schlauchboot unterwegs ist, schaudert es Rene Greiner (54). Rene[…]

NDR-TV-Beitrag über Sea-Eye: Hans-Ulrich Kalweit und Hannes Rabenhorst berichten

Video „Seenotretter im Einsatz vor Libyen“ – Nordmagazin Nordmagazin | Video Seenotretter im Einsatz vor Libyen: Seit Monaten ist der Rostocker Kutter „Sea Eye“ vor der libyschen Küste unterwegs, um Menschen zu retten. Hans-Ulrich Kalweit und Hannes Rabenhorst waren mit an Bord. Seit Monaten ist der Rostocker Kutter Sea-Eye vor der libyschen Küste unterwegs, um[…]

Sea-Eye vom Schleuser-Vorwurf freigesprochen

Unterdessen hat der Verteidigungsausschuss im italienischen Senat Sea-Eye und andere Nichtregierungsorganisationen vom Vorwurf freigesprochen, sie würden bei der Rettung von Migranten mit Schleppern zusammenzuarbeiten. Es gebe keine Hinweise auf mögliche rechtswidrige Absprachen zwischen den Helfern und Menschenhändlern, heißt es in einem Senatsbericht.  

Wiener Zeitung: Italien will NGO-Einsätze kontrollieren

Italien will die Rettungseinsätze von NGOs im Mittelmeer kontrollieren. Hilfsorganisationen wehren sich vehement gegen Vorwürfe, mit Schleppern zu kooperieren. – Wiener Zeitung Online Rom/Wien. Es ist ein Dilemma. Auf der einen Seite steht das humanitäre Imperativ der NGOs, keine Menschen ertrinken zu lassen. Auf der anderen weisen Kritiker darauf hin, dass sich immer mehr Flüchtlinge[…]

„Dem Tod ins Gesicht gesehen“

Flüchtlingseinsatz auf dem Mittelmeer: Ammertaler erlebt Dramatisches Zwei Wochen Mittelmeer: Johann Hautmann aus Wurmansau ist von seinem Hilfseinsatz für Flüchtlinge zurückgekehrt. Was er erlebt hat, ist wohl für immer ins Gedächtnis eingebrannt. Zwei Wochen Mittelmeer: Johann Hautmann aus Wurmansau ist von seinem Hilfseinsatz für Flüchtlinge zurückgekehrt. Was er erlebt hat, ist wohl für immer ins[…]

Die Mopo über die Grünen-Chefin bei der Sea-Eye-Crew

Anna Gallina: Grünen-Chefin auf Rettungs-Mission im Mittelmeer Anna Gallina, Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende der Hamburger Grünen, wird an einer zweiwöchigen Rettungsmission für Flüchtlinge auf dem Mittelmeer teilnehmen. Los geht es bereits in wenigen Tagen: Am Wochenende wird Gallina nach Malta fliegen und dort an Bord des Rettungsschiffes „Sea Eye“ gehen – als ein Mitglied der achtköpfigen[…]

Sea-Eye: Holzkreuze zerstört

Sea-Eye: Mahnmal verschwunden Zehn Holzkreuze auf der Jahninsel sollten an das Schicksal Schiffbrüchiger erinnern. Der Verein hat Anzeige erstattet. Regensburg.Ein Mahnmal, das die Regenburger Hilfsorganisation Sea-Eye zum Gedenken an ertrunkene Flüchtlinge aufgestellt hat, ist verschwunden. Wie die Polizei mitteilte, erstatte die Rettungsorganisation am Sonntag Anzeige. Die zehn Holzkreuze auf der Jahninsel sollten an den Tod[…]

Sea-Eye-Kapitän Reisch: Meine Fahrt mit Mission 4

Wenn Motoren mehr zählen als Menschenleben Die erste Fahrt des Landsbergers Claus-Peter Reisch als Kapitän des Flüchtlingshilfsschiffes „Sea Eye“. Jetzt ist er zurück und berichtet von seinen Erfahrungen. Von Dieter Schöndorfer Es war Freitag, der 28. April, also vor knapp zwei Wochen. Der Landsberger Claus-Peter Reisch stand als Kapitän auf der Brücke des ehemaligen Fischkutters[…]

Petra Oeckler (Mission 3): So erlebte ich das Drama im Mittelmeer

Ringen mit dem nassen Tod Ostersonntag auf dem Mittelmeer, 18 Seemeilen vor der Küste Libyens. Das Rettungsschiff „Sea-Eye“ läuft nach einem Schmorbrand auf Notstrom, hat Kurs in Richtung Heimathafen Valetta gesetzt. Da ereilt die Crew ein Funkspruch: „Mayday. Sinkendes Schlauchboot. Eine Stunde voraus.“ Die Zeit drängt, es sind hunderte Leben in Gefahr: Das Team der[…]

BR über Luisa Engler und Bernd Schneider (Mission 4)

Flüchtlingsrettungsschiff „Sea Eye“: Franken helfen Flüchtlingen im Mittelmeer | BR Mediathek VIDEO Noch immer versuchen Menschen in Schlauchbooten oder klapprigen Holzbooten über das Mittelmeer nach Europa zu flüchten. Auf dem Rettungsschiff „Sea Eye“ eines Regensburger Vereins helfen Franken Flüchtlingen auf hoher See. Angesichts der Flüchtlingstragödien im Mittelmeer wollten Luisa Englert und Bernd Schneider aus Wipfeld[…]

Sea-Eye-Kapitän Reisch im TV-Interview

Zu Gast im Studio: Claus-Peter Reisch – Kapitän auf der „Sea Eye“ | BR Mediathek VIDEO Lebensrettung vor der Küste Afrikas – die Organisation „Sea Eye“ will dabei helfen. Viele Ehrenamtliche engagieren sich dort, wie zum Beispiel der Landsberger Claus-Peter Reisch. Er war jetzt zum ersten Mal als Kapitän auf der „Sea Eye“. Lebensrettung vor[…]

Petra Oeckler (Mission 3): Meine dramatischen Tage auf der Sea-Eye

Seenotrettung: Ebensfelderin erlebt Todesdrama auf dem Mittelmeer Eine Odyssee liegt hinter Petra Oeckel aus Ebensfeld. Neun Tage war sie mit der Organisation „Sea Eye“ auf dem Mittelmeer unterwegs mit einem umgebauten Fischkutter. Technische Probleme, ein überfülltes Boot, katastrophale Zustände an Bord, Leichen schwimmen im Wasser. Vielen Menschen konnte sie jedoch das Leben retten.Zehn Tage nach[…]

Sea-Eye-Skipper Pirnke: Ich mache weiter

Der pensionierte Polizeibeamte ist Seemann durch und durch, und deshalb gilt für ihn das oberste Gebot: „Als Seefahrer kann man nicht einfach Menschen ertrinken lassen, wenn man ihnen helfen kann.“ Das zählt für ihn als Akt der Menschlichkeit.  

„Kölner Stadt-Anzeiger“: Seite-2-Story über Sea-Eye-Arzt Thomas Kunkel

Es sind dramatische Tage im südlichen Mittelmeer, die Thomas Kunkel (39) auf der Sea-Eye über das Osterwochenende erleben muss. Die Sea-Eye, ein ehemaliger Fischkutter, ist nur eines von mehreren Rettungsschiffen privater Hilfsorganisationen, die seit ein paar Wochen mit freiwilligen Helfern wieder verzweifelt versuchen, Menschen aus völlig überladenen Booten vor der Küste Libyens aus Seenot zu[…]

Umfrage NGO angebliche Kontakte mit Schmugglern Antwort: „Nie direkte Anrufe von den großen Schiffen erhalten“

  Simone Olivelli 28. April 2017 Cronaca – Der Staatsanwalt von Catania Zuccaro schießt gegen Nichtregierungsorganisationen. Bei Nachforschungen der Untersuchungsausschüsse würde es Telefon- und Livekontakt mit den Schleusern geben. Aber bis jetzt wurden keine Beweise zur Verfügung gestellt. Die Gegendarstellung der Malteser Moas und der Deutschen Sea-Eye: „Wir handeln auf Anweisung der Küstenwache“. „Beziehungen zu Schleusern?[…]

Sea-Eye-Kapitän über das dramatische Oster-Wochenende

Vor der Küste Libyens haben Nuding und seine neunköpfige Mannschaft aus Freiwilligen zahlreiche Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet. Bereits im vergangenen Herbst war der Meßkircher mit der Sea-Eye im Mittelmeer unterwegs. Bei seinem jüngsten Einsatz im April haben sich dramatische Szenen abgespielt.