Seenotretter wehren sich gegen Fluchthilfe-Vorwürfe

Seenotretter wehren sich: „Wir sind keine Fluchthelfer“ Am öffentlichkeitswirksamsten wurden die Vorwürfe zuletzt von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) geäußert, der einen NGO-Wahnsinn anprangerte. Die NGOs weisen die Kritik, durch ihren Einsatz indirekt den Schleppern in die Hände zu spielen, empört zurück. „Wir haben keinen Kontakt zu Schleppern und wir sind auch keine Fluchthelfer“, erklärt Hans-Peter[…]

MZ: Sea-Eye rettet 450 Menschen

Sea-Eye-Crew rettet 450 Menschen Mit dieser Aktion hat die Besatzung der Rettungsorganisation seit April 2016 rund 6000 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt. Regensburg.Die achtköpfige Crew von Mission 2 der privaten Rettungsorganisation Sea-Eye hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag zusammen mit anderen Hilfsorganisationen rund 450 Menschen aus einem Holzboot und drei Schlauchbooten gerettet. Es[…]

Ösi-Minister greift Seenotretter an

Österreichs Außenminister Kurz greift die Arbeit von freiwilligen Rettern an – die reagieren mit Entsetzen Veröffentlicht: Tagtäglich retten private Seenotretter geflüchtete Menschen aus dem Mittelmeer Der österreichische Außenminister Kurz kritisiert dieses Engagement der Helfer scharf Seine absurde Begründung: Ihre Arbeit führe dazu, dass mehr Flüchtlinge im Mittelmeer ums Leben kämen Für viele Flüchtlinge wird das[…]

„Wir sind kein Taxi für Flüchtlinge“

Politiker beraten auf Dutzenden Treffen, wie der Zustrom von Migranten nach Europa gestoppt werden kann. Weit davon entfernt kämpfen Seenotretter gegen das Elend auf dem Meer. Aber die Stimmung in der Gesellschaft hat sich gedreht. Spenden fehlen. Hass kommt.  

Sea-Eye ist der Strohhalm für die Flüchtenden

„Die Alternative wäre, die Menschen ersaufen zu lassen“ „Sea-Eye“ hat bereits über 5500 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet – und wird dafür auch angefeindet, sagt Sprecher Hans-Peter Buschheuer. Spielen Sie mit „Sea-Eye“ Schleuserbanden in die Hände? Nein, natürlich nicht. Das ist ein politischer Vorwurf, den wir oft von Rechten, aber auch von Frontex hören. „Sea-Eye“[…]

Interview: Dresdner Arzt über seinen Sea-Eye-Einsatz

Interview – Dresdner Mediziner rettet Flüchtlinge aus Seenot – DNN – Dresdner Neueste Nachrichten Dresden. Ende März bricht der Dresdner Arzt Maximilian Richter in Richtung Mittelmeer auf. Dort kreuzt das Seenotrettungsschiff „Sea-Eye“ der gleichnamigen Organisation vor der libyschen Küste. Einzige Aufgabe des umgebauten Kutters: in Seenot geratene und ertrinkende Flüchtlinge zu retten und Hilfe herbeizuholen.[…]

Skipper Arne Schmidt über seine Mission

2015 gründete Michael Buschheuer Sea-Eye. Mit einem umgerüsteten Fischkutter hilft die Organisation erfolgreich seit einem Jahr schiffbrüchigen Flüchtlingen im Mittelmeer.  

Drei Regensburger auf der Mission 2

Regensburger laufen mit der Sea Eye aus Arne Schmidt, Nathalie Decuypere und David Stahl stehen kurz vor ihrem nächsten Einsatz. Sie retten Flüchtlinge vor Libyen. Von Daniel Geradtz, MZ Regensburg. Es ist keine einfache Aufgabe, der sie sich stellen. Am 23. März beginnt die zweite Mission der „Sea Eye“ in diesem Jahr. Mit dabei sind[…]

Eine Journalistin berichtet: Unterwegs mit der Sea-Eye

Es zählt einzig das Gebot der Menschlichkeit TAUBERBISCHOFSHEIM. Beeindruckend, berührend und sehr informativ – das waren Reaktionen von Besuchern bei einer Vortagsveranstaltung der Kolpingsfamilie Tauberbischofsheim. Etwa 80 Besucher hörten und sahen, was die gebürtige Tauberbischofsheimer Journalistin, Claudia Benz, auf einem Flüchtlingsrettungsschiff der privaten Hilfsorganisation Sea Eye erlebte. Neun Tage lang, war Redakteurin Claudia Benz, die[…]

Sea-Eye: 1. Einsatz 2017

Die Bevölkerung von Licata verabschiedete am Sonntag das Schiff, das den Winter über zu Renovierungsarbeiten in Sizilien vor Anker war mit einem Kulturfest. Am Sonntagmorgen segneten zwei katholische Pfarrer die Sea-Eye und ihre Besatzung.

Sea-Eye macht sich auf den Weg

Regensburger Unternehmer sticht wieder in See – um Menschen zu retten Der Unternehmer Michael Buschheuer aus Regensburg konnte es einfach nicht mehr ertragen, immer wieder die Berichte von ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer zu sehen. Jetzt rettet er selber Menschen aus dem Meer. Nach der Winterpause startet in dieser Woche eine neue Rettungsmission von Licata (Sizilien)[…]

Radio Charivari und andere über Sea-Eye 2017

Radio-Reporter Hubert Mauch von der Evangelischen Funk-Agentur hat für zahlreiche ostbayerische Radiosender diesen Beitrag über Sea-Eye produziert. Der letzte Satz über „Dignity“ ist leider obsolet.  

Metzgermeister vom Ammersee auf Rettungsfahrt mit der Sea-Eye

Hans Rieß Senior hilft vor Libyens Küste Metzgermeister aus der Marktgemeinde beteiligt sich an Hilfsaktion im Mittelmeer. Achtköpfige Crew sichert Flüchtlingsboote. Von Stephanie Millonig Kinderleichen, die an Strände gespült werden, Menschen, die mehr tot als lebendig auf überfüllten Schlauchbooten zusammengedrängt sind: Jeder kennt die Bilder der menschlichen Dramen, die sich im Zuge der Flüchtlingsbewegung im[…]

NGOs schockiert über Frontex

Frontex-Kritik an Seenotrettung: Hilfsorganisationen zeigen sich schockiert über Aussagen Die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Sea Watch und die Initiative Sea-Eye haben die von Frontex-Direktor Fabrice Leggeri geäußerte Kritik an ihren Einsätzen im Mittelmeer vor Libyen scharf zurückgewiesen. Der Direktor der EU-Grenzschutzagentur, Leggeri, hatte der „Welt“ gesagt, die Einsätze führten dazu, dass Schleuser noch mehr Migranten[…]

Italien nimmt die Rolle von NGOs bei der Rettung von Migranten unter die Lupe

Von Alessandra Bocchi (Libya Herald) Italien untersucht die Rolle von privat finanzierten Rettungsorganisationen, die Migranten aus dem Meer vor Libyen fischen, wie auch den Verdacht, dass es eine Zusammenarbeit zwischen Schleppern und einigen Rettern gibt. Ein sizilianischer Staatsanwalt sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass die Ausgaben und das hohe Ausrüstungsniveau der Rettungsorganisationen Aufmerksamkeit erregt hätten. „Es[…]

FocusTV-Reportage über Sea-Eye

TV-Reporterin Sonja Sydow fuhr im vergangenen Jahr zwei Wochen lang auf einer Mission der Sea-Eye mit. Ihre 45-Minuten-Reportage ist nun endlich hier verfügbar.

Seenotretter Günter Pirnke. Auf dem Weg zur Sea-Eye

Sea-Eye bereitet Rettungsaktionen vor: Menschenfischer auf hoher See Günther Pirnke ist wieder auf dem Weg nach Licata. Auf Sizilien wird die Sea-Eye für die neuen Rettungseinsätze vorbereitet. Der Schwandorfer kümmert sich um die Arbeiten vor Ort. Die Menschenfischer stechen bald in See, Pirnke hat noch Zeit.Der pensionierte Polizeibeamte ist als Kapitän erst für die Mission[…]

Mit Libyen ist kein Staat zu machen!

Im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer warnt der Sprecher der Regensburger Seenotrettungsinitiative Sea Eye, Michael Buschheuer, vor der geplanten Zusammenarbeit der EU mit Libyen. Scharfe Kritik übt Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer an den jüngsten Beschlüssen der EU-Außenminister, die libysche Küstenwache bei der Aufbringung von Flüchtlingsbooten zu unterstützen..  

Trotz Malta: Sea-Eye macht weiter

Das Regensburger Rettungsschiff Sea-Eye wird seine Rettungsmission im Jahr 2017 wie geplant fortsetzen. Das hat die Regensburger Organisation heute in einer Pressemitteilung bekanntgegeben.

Lions Club spendet an Sea-Eye

Flosser gehört zur Crew: Lions-Club spendet an Mission „Sea Eye“ „Sea-Eye“ aus Regensburg hilft Leben retten. Der im Herbst 2015 um den Regensburger Unternehmer Michael Buschheuer gegründeten gemeinnützigen Organisation freiwilliger Helfer gehört auch der aus Floß stammende Wilfried Schnappauf an.Die Organisation will dem Sterben der Flüchtenden im Mittelmeer nicht länger tatenlos zusehen und schiffbrüchige Flüchtlinge[…]

BR-Fernsehen: Ein Jahr Sea-Eye

Sea Eye: Die Seenotretter aus Regensburg | BR Mediathek VIDEO Was am Anfang sah es wie ein verrücktes Abenteuer aus. Michael Buschheuer begann in Regensburg Spenden für ein Rettungsboot zu sammeln. Inzwische hat die „Sea Eye“ mehrere tausend Menschen vor dem Tod im Mittelmeer bewahrt. 2016 retteten die Crews von Sea-Eye 5568 Menschen vor dem[…]

„Passion Chirurgie“ über Sea-Eye

      Die Mitgliederzeitschrift „Passion Chirurgie“ der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und des Berufsverbands Deutscher Chirurgen bringt eine Reportage über Sea-Eye und unseren Mitstreiter Prof. Dr. Tilman Mischkowsky.

Sea-Eye und Malteser Hand in Hand

Mission Menschlichkeit Foto: DK Ich kann nicht tatenlos zuschauen, wie Menschen sterben.“ Harald Trampert hat eine gehörige Portion Entschlossenheit in seiner Stimme, vielleicht vermischt mit einer kleinen Prise Wut. Bert Schuler aus Neuburg hilft auf der Sea-Eye bei der Flüchtlingsrettung im Mittelmeer. Auch andere Menschen aus der Region machen bei dem Projekt mit.

Wenig Hoffnung für „Speedy“

Regensburg: Wenig Hoffnung für Sea-Eye: Rettungsboot bleibt in Libyen beschlagnahmt – idowa Über 5.500 schiffbrüchigen Flüchtlingen hat die Regensburger Seerettungsorganisation Sea-Eye in diesem Jahr im Mittelmeer geholfen. Einen herben Rückschlag musste die Crew hinnehmen, als die libysche Küstenwache im September das gerade erst erworbene Schnellboot konfiszierte. Neue Erkenntnisse zum Verbleib von „Speedy“ gibt es nicht.[…]

Volkswagen AG schenkt Sea-Eye einen Bulli

Ein VW Bulli für die Retter von Seaeye 5568 Flüchtlinge hat die Regensburger Privatinitiative heuer aus dem Meer gefischt. Die Volkswagen AG unterstützt die Helfer. Regensburg.Die Flüchtlingshilfe des Volkswagen Konzerns spendet einen Volkswagen T5 Transporter an den gemeinnützigen Verein Sea-Eye e.V. Die aus Spenden und privaten Mitteln finanzierte Initiative rettet schiffbrüchige Flüchtlinge aus dem südlichen[…]

Raphael (24): Ein Schweizer Sea-Eye-Helfer erzählt

Raphael (24) hat Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet Raphael Brodbeck verbrachte diesen Sommer zwei Wochen mit der Organisation „Sea-Eye“ auf einem Schiff, das Flüchtlingen in Seenot vor der libyschen Grenze zur Hilfe eilt. Was wir aus den Medien kennen, findet dort tagtäglich statt. Er erzählt von seinen Erlebnissen und Begegnungen. Raphael ist jemand, der lieber[…]

»Bundesregierung fällt Helfern in den Rücken«

„Bundesregierung fällt Helfern in den Rücken“ Interview: Claudia Wrobel Sie haben eine parlamentarische Anfrage zu Überfällen auf deutsche und belgische Rettungsmissionen gestellt. Welche Antwort haben Sie vom Auswärtigen Amt erhalten? Uns wurde bestätigt, dass sich das Schiff „Sea-Watch 2“ am 21. Oktober in internationalen Gewässern befand, als die Besatzung von der libyschen Küstenwache an der[…]

Rotary Regensburg hilft Sea-Eye

Regensburger bei Rettungsaktion dabei Die Rotarier helfen der Initative Sea-Eye. Diese hat vor kurzem 200 Flüchtlinge gerettet – darunter ein winziges Baby. Regensburg.Der Rotary-Club (RC) Regensburg hat sich soeben in die große Schar der Spender für die großartige Aktion der Sea-Eye zur Rettung von Bootsflüchtlingen im Mittelmeer eingereiht. Der Vorschlag kam von Prof. Die Spende[…]

„Zündfunk“ über Flüchtlingskrise und Sea-Eye

Neue Route, alte Route: Ein tödliches Jahr auf dem Mittelmeer | BR.de Seit neun Monaten gilt der EU-Türkei-Deal. Fast genauso lange ist die Balkan-Route komplett gesperrt. Die Migrationsroute verläuft wieder über das Mittelmeer. Der Zündfunk war an dem Ort, der wie kein anderer für die lebensgefährliche Überfahrt steht: Auf Lampedusa. Seit neun Monaten gilt der[…]

Gala „Menschen, die bewegen“. Die Buschheuers im Interview

„Menschen, die bewegen“: Michael und Hans-Peter Buschheuer Regensburg, 06.12.16: Beim ersten regionalen Jahresrückblick „Menschen, die bewegen“, der vom Mittelbayerischen Medienhaus organisiert wurde, standen prominente und weniger prominente Menschen, die 2016 die Region bewegt hatten, auf der Bühne. Hans-Peter (links) und Michael Buschheuer von Sea-Eye standen bei der MZ-Revue Rede und Antwort.  

„Mittelbayerische Zeitung“ ehrt Sea-Eye

„Die Gala sollte es jedes Jahr geben“ „Hier könnte man stundenlang zuhören“, zeigten sich Prominente von den Menschen begeistert, die 2016 mit ihren Geschichten bewegten. Von Tino Lex, MZ Regensburg.Im festlich geschmückten Velodrom in Regensburg stellte das Mittelbayerische Medienhaus zusammen mit TVA und Charivari Menschen vor, die in diesem Jahr mit ihren Geschichten bewegten. Publikum[…]

Die Mopo schreibt über Sea-Eye-Aktivist Norbert Zimmermann

Als leidenschaftlicher Segler könnte Norbert Zimmermann (71) seinen Ruhestand auf Elbe und Alster genießen. Stattdessen landete der pensionierte IT-Berater aus Barmbek-Süd – eher zufällig – als Maschinist auf einem alten Fischkutter und sucht im Mittelmeer vor Libyen nach Flüchtlingsbooten in Seenot.  

Südkurier über die Sea-Eye-Fahrt von Thomas Nuding

Meßkirch: Flüchtlinge: MeßkircherThomas Nuding begibt sich auf eine Rettungsmission ins Mittelmeer | SÜDKURIER Online Kann man sorgenfrei dort Urlaub machen, wo viele tausend Menschen sterben? Freie Wähler Gemeinderat Thomas Nuding aus Meßkirch hat darauf eine eindeutige Antwort: „Nein.“ Im Oktober flog er in Richtung Malta, um als Kapitän auf einem Schiff der Hilfsorganisation „Sea Eye“[…]

Thomas Nuding im Radio-Interview

Thomas Nuding aus Meßkirch war mit der Mission 14 von Sea-Eye auf Rettungsfahrt. Hier spricht er im Radiosender SWR 4 über seinen Einsatz (4:35)  

Die „Süddeutsche“ über das Treiben der sogenannten Libyschen Küstenwache

Mittelmeer – Libyens Küstenwache gefährdet Flüchtlinge und Helfer Bewaffnete Grenzschützer gehen auf dem Mittelmeer zum Teil aggressiv gegen Flüchtlingsboote und Rettungsschiffe vor – zuletzt mit tödlichen Folgen. Trotzdem will die Bundesregierung die Libyer unterstützen. Als das Schiff seine Lichter löschte und davonfuhr, brach auf dem Schlauchboot Panik aus. Die Männer in Uniformen, die nun in[…]

Meßkircher rettet Menschen vor dem Ertrinken

Mann aus Meßkirch rettet Flüchtlinge vor dem Ertrinken Meßkirch sz Zweieinhalb Wochen ist der Meßkircher Thomas Nuding für die Hilfsorganisation „Sea-Eye“ im Mittelmeer unterwegs gewesen, um dort Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Von Malta aus startete der erfahrene Segel- und Motorbootfahrer mit sieben weiteren Ehrenamtlichen mit einem alten Schiff zur libyschen Küste. Thomas Nuding[…]

Die „Bild“-Zeitung über Sea-Eye 2017

Regensburger Flüchtlingsinitiative | „Sea-Eye“ rettet mehr als 5500 Flüchtlinge Regensburg (Bayern) – Das private Rettungsschiff „Sea-Eye“ hat in diesem Jahr mehr als 5500 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Seit April habe es insgesamt 14 zweiwöchige Einsätze auf dem umgebauten Fischkutter vor der libyschen Küste gegeben, sagte Hans-Peter Buschheuer von der Rettungsorganisation aus Regensburg. „Wir rechnen in[…]

„Der neue Tag“ über das Sea-Eye-Crewtreffen

„Sea-Eye“ rettet mehr als 5500 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer: Regensburger Rettungsaktion startet mit weiterem Boot Mit einem umgebauten Fischkutter hat die Regensburger Rettungsaktion „Sea-Eye“ Tausende Flüchtlingen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun bereiten sich die Crewmitglieder auf ein weiteres Jahr vor – mit einem zweiten Boot.Das private Rettungsschiff „Sea-Eye“ hat in diesem Jahr mehr als 5500[…]

57-jähriger Burgthanner leitete „Sea-Eye“-Hilfsaktion

Mission vor Libyen – N-LAND BURGTHANN – Wir alle kennen diese Nachrichten aus den Medien, hören Zahlen von Geretteten oder solchen, die nicht überlebt haben, sehen Bilder in aufwühlenden Fernsehreportagen: hoffnungslos überfüllte Flüchtlingsboote im Mittelmeer, erschöpfte Menschen, die an den rettenden Strand krabbeln, mitunter Tote, darunter Kinder. Irgendwann möchte man wegzappen. Gut zwei Wochen war[…]

Mittelbayerische Zeitung: Interview mit Michael Buschheuer

Sea-Eye will im Winter Stellung halten Michael Buschheuer rettet mit der Mission Sea-Eye Flüchtlinge vor dem Ertrinken. In der kalten Saison wird die Lage heikel. Von Jana Wolf, MZ Regensburg. Vor zwei Tagen ist die 16. Sea-Eye-Mission gestartet. Haben Sie Angst, bevor Sie selbst in See stechen? Fast alle Mitglieder unserer Crew sagen, sie haben[…]

Johannes Daehlen (22): Ein Student als Lebensretter

Knapp 800 Flüchtlinge gerettet Rheda-Wiedenbrück (nik) – Nahezu täglich ertrinken Flüchtlinge bei ihrer Überfahrt nach Europa im Mittelmeer. Einer, der dabei nicht mehr tatenlos zusehen wollte, ist Johannes Daelen. Der 22-jährige Wiedenbrücker schloss sich der Hilfsorganisation „Sea-Eye“ an und half am 3. Oktober, knapp 800 Leben zu retten. Nahezu täglich ertrinken Flüchtlinge bei ihrer Überfahrt[…]

Die Mittelbayerische Zeitung über den Großeinsatz der Sea-Eye

Sea-Eye rettet 794 Menschen an 1 Tag Die Regensburger Hilfsorganisation half an einem Tag vor der libyschen Küste so vielen Flüchtlinge wie noch nie zuvor. Von Sabrina Beer, MZ Regensburg.Der „Tag der Deutschen Einheit“ wurde für die Hilfsorganisation „Sea-Eye“ zum Tag der bisher umfangreichsten Rettungsaktion. 5600 Bootsflüchtlinge mussten vor der libyschen Küste in Sicherheit gebracht[…]

Das Wochenblatt über unseren Großeinsatz

Regensburger Initiative Sea-Eye rettet am Tag der Deutschen Einheit 794 Bootsflüchtlinge 04.10.2016 Regensburg/Mittelmeer Die Sea-Eye war am Tag der deutschen Einheit in eine ihrer bisher umfangreichsten Rettungsaktionen involviert. Von insgesamt elf unterschiedlich großen Schiffen wurden in einem 16-stündigen Einsatz sieben Boote von Sea-Eye unmittelbar mit Rettungswesen und teils mit Rettungsinseln versorgt.

Der BR über den Großeinsatz der Sea-Eye

Bislang größter Einsatz für „Sea-Eye“: Regensburger Seenotretter versorgen 800 Flüchtlinge | BR.de Die Rettungsaktion dauerte 16 Stunden, teilte die Organisation auf ihrer Internetseite mit. Eine Person retteten die Helfer direkt aus dem Wasser, drei Menschen wurden notärztlich versorgt. Eine 17 Jahre alte Frau starb jedoch. Insgesamt mussten am Montag 6.000 Bootsflüchtlinge vor der libyschen Küste[…]

Stadtrat will Flüchtlinge retten

Thomas Nuding will Flüchtlinge retten Meßkirch sz Der Meßkircher Unternehmer und Stadtrat Thomas Nuding wird in Kürze zu einer besonderen Mission aufbrechen: Als Kapitän wird er am Steuer des Rettungsschiffs „Sea-Eye“ Platz nehmen und vor der Küste Libyens Flüchtlinge in Seenot aufnehmen. „Ich bin in der Freiwilligen Feuerwehr Meßkirch aktiv. Der Meßkircher Unternehmer und Stadtrat[…]

Mittelbayerische Zeitung prämiert den Sea-Eye e.V.

Ein Jahr, eine Region und die Menschen Vom Star-Physio zum Tennis-Ass: Die MZ präsentiert live in Regensburg den regionalen Jahresrückblick „Menschen, die bewegen“. von Mario Geisenhanslüke, MZ Regensburg.Es ist der 26. Juni. Ein Sonntagabend. In der achten Minute des EM-Achtelfinals Deutschland gegen die Slowakei trifft Jerome Boateng. Sein Jubellauf führt ihn direkt in die Arme[…]

WDR: TV-Beitrag über Sea-Eye-Teilnehmer Dr. Achim Stein

Arzt will Flüchtlinge im Mittelmeer retten – Lokalzeit Bergisches Land – Sendung – Video – Mediathek – WDR WDR.de bietet die wichtigsten Nachrichten aus und für NRW multimedial aufbereitet,begleitende Informationen zu Fernseh-Sendungen und Radio-Programmen sowie zahlreiche Audios und Videos auf Abruf. WDR.de ist das Online-Angebot des Westdeutschen Rundfunks. Achim Stein war mit der „Sea Eye“[…]

Hans Derks (Mission 11) berichtet

Erftstädter zurück aus Libyen: Das Elend lässt Hans Derks erschaudern Seit wenigen Tagen ist er wieder zu Hause, zurückgekehrt von einer ungewöhnlichen Mission, die Hans Derks aber wiederholen würde. Knapp zwei Wochen lang war er an Bord der Sea-Eye, die im Mittelmeer Ausschau nach Flüchtlingen hält. Wie einige andere auch wollte er nicht mehr dem[…]

Carsten Heinekamp aus Leeste (bei Bremen) über seine Gründe, auf der Mission 13 mitzufahren

„Ich kann die nicht ertrinken lassen“ Leester geht auf Rettungsmission Leeste – Von Sigi Schritt. Ein Weyher will dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer nicht tatenlos zusehen. „Jeder hilft da, wo er kann“, begründet Carsten Heinekamp aus Leeste, weshalb er im Oktober das Team der Organisation Sea-Eye auf einer Rettungsmission verstärkt. „Jeder hilft da, wo er kann“,[…]

TV-Bericht: Die Entführung der Speedy

„Sea Eye“ – Crew-Mitgliedern geht es nach Entführung gut „Sea Eye“ – Crew-Mitgliedern geht es nach Entführung gut | Man kann von Glück sprechen, dass die beiden Crew-Mitglieder der Regensburger Flüchtlingsorganisation Sea-Eye gesund und wohlbehalten wieder nach Hause … Fast vier Tage lang wurden Dittmar Kania und ein weiteres Crew-Mitglied von sea-eye.org in Libyen festgehalten.[…]

Dittmar Kania ist nach Verhaftung in Libyen wieder frei Sea-Eye: Crew macht weiter

Dittmar Kania ist nach Verhaftung in Lybien wieder frei: Sea-Eye: Crew macht weiter Dittmar Kania, Crew-Mitglied der Sea-Eye, ist wieder in Deutschland. Zuvor war er dreieinhalb Tage von der libyschen Küstenwache festgehalten worden. Bei einem Einsatz für Sea-Eye zur Rettung von Flüchtlingen hatte ihn die Küstenwache verhaftet. Nun berichtete er davon.Regensburg. Ein deutsches Militärschiff brachte[…]

Vier Tage Haft und viele offene Fragen

Vier Tage Haft und viele offene Fragen Ein Besatzungsmitglied des Regensburger Flüchtlingshilfsprojekts „Sea-Eye“ berichtet vom Zwangsaufenthalt in Libyen. Regensburg.Es ist eine Geschichte voller Ungereimtheiten: Zwei Mitglieder des Regensburger Flüchtlingsrettungsprojekts „Sea-Eye e.V.“ waren vor einer Woche aus dem Gewahrsam der libyschen Küstenwache wieder frei gekommen. Fast vier Tage dauerte ihr Zwangsaufenthalt in dem nordafrikanischen Land. Zwei[…]

Sea-Eye-Helfer nach Freilassung in Libyen: „Ich mache weiter“

Sea-Eye-Helfer nach Freilassung in Libyen: „Ich mache weiter“ | BR.de Seit dem Frühjahr kreuzt das Schiff Sea Eye im Mittelmeer, um Flüchtlingen zu helfen, die in Seenot geraten sind. Bislang hat die Regensburger Rettungsmission nach eigenen Angaben bei Einsätzen mehr als 4.000 Menschen gerettet. Auch Dittmar Kania und Michael Herbke gehören zu der Sea-Eye-Crew. Anfang[…]

Feuerwehr im Mittelmeer

Michael Buschheuer spricht sachlich, objektiv, leise, ohne das Lamento oder die Aufgeregtheit engagierter Betroffener. Was er sagt, macht aber betroffen. Und er vergleicht Sea-Eye mit der Feuerwehr.

Stadtmagazin „Anblick“ über Klaus Beckers Einsatz

anblick   Die meisten Menschen nehmen Urlaub, um sich zu entspannen. Andere investieren in eine zweiwöchige, ehrenamtliche Rettungsaktion, um Menschen vor der Küste Afrikas vorm Ertrinken zu bewahren, wie Klaus Becker aus Feuchtwangen.

„Der neue Tag“: Ersthelfer auf hoher See

Die Sea-Eye, ein ehemaliger Fischkutter, kreuzt seit vier Monaten in einem Korridor von 400 Kilometern zwischen Italien und der libyschen Küste. Die Mission: Vom Kentern bedrohte Flüchtlingsboote ausfindig machen, Ersthilfe leisten und die Seenotrufstelle in Rom alarmieren.

Zeitungsspecial – Nur ein Ziel: Leben retten

Im Mittelmeer ertrinken regelmäßig Hunderte Menschen: Männer, Frauen, Kinder. Ein Zustand, den der Regensburger Michael Buschheuer nicht mehr tatenlos mit ansehen wollte. Genauso wenig wie etliche Oberpfälzer, die zusammen mit ihm auf dem Rettungsschiff Sea-Eye in See gestochen

Sea-Eye: Wo nur das Menschenleben zählt

„Straubinger Tagblatt“: Das Mittelmeer wird auch dieses Jahr wieder zum Grab für Tausende Flüchtlinge. Der Regensburger Michael Buschheuer hat beschlossen, davor nicht weiter die Augen zu verschließen und die Seerettungsaktion Sea-Eye initiiert.

Lebensretter in tiefster Nacht

Chris Orlamünder. Der Regensburger gehörte zu einer Crew, die sich mit dem Kutter Sea-Eye an der Hilfsaktion beteiligt hat. Michael Klein hat Eindrücke des Helfers aus dessen Audiotagebuch zusammengestellt.

BR-Reporterin erzählt: So war es auf der Sea-Eye

Das Rettungsschiff „Sea Eye“ will vor der libyschen Küste Flüchtlinge retten, die auf Schlauchbooten in Seenot geraten. BR-Reporterin Katharina Heudorfer war mit an Bord und hat die Einsätze der Crew mit der Kamera begleitet. Ihr Film läuft am kommenden Sonntag.

Günter Pirnke: Ein Sea-Eye-Kapitän erzählt

Günther Pirnke ist fast nur noch auf See, ab Samstag wieder drei Wochen – privat. Seine zwei ehrenamtlichen Fahrten als Kapitän im Mittelmeer wirken noch nach – lange wahrscheinlich. Nicht etwa körperlich. Der 63-Jährige ist fit und trainiert. Die Bilder lassen ihn nicht los, haben sich eingebrannt. Abschalten fällt schwer.

„Die Schleuser sind Mörder“

Der Neuburger Bert Schuler hat sich entschieden, nicht tatenlos zuzuschauen: An Bord der Sea-Eye hat er zwei Wochen lang Ausschau nach Flüchtlingsbooten auf dem Mittelmeer gehalten – und zahlreiche Menschen vor dem Tod bewahrt.  

Zum Nachhören: Michael Buschheuer in Radio Charivari

„Willst du dich über die Nachrichten immer nur aufregen oder willst du auch mal handeln?“ – das hat sich der Regensburger Unternehmer Michael Buschheuer letztes Jahr gedacht. Und hat sich fürs Handeln entschieden, den Verein Sea-Eye gegründet und ein Schiff gekauft, das jetzt vor der libyschen Küste nach Flüchtlingen Ausschau hält und die Menschen aus[…]

„Wer rausfällt, ersäuft jämmerlich“

Am 7. Juli ist der Schwandorfer Günther Pirnke wieder in See gestochen – mit einem restaurierten Fischkutter, mit dem eine Regensburger Initiative seit Monaten im Mittelmeer zwischen Lampedusa und Libyen Flüchtlinge in Seenot aufspürt.

Rechtsanwalt aus Swisttal hilft Flüchtlingen im Mittelmeer | General-Anzeiger Bonn

Rechtsanwalt Sebastian Frings-Neß aus Swisttal-Morenhoven ist ein zierlicher Mann mit freundlichen blauen Augen. Gekleidet mit einem weißen Hemd sitzt er im Biergarten am Alten Zoll und erzählt von seinem Aufenthalt auf der „Sea Eye“, einem alten Schiffskutter, der auf dem Mittelmeer unterwegs ist, um schiffbrüchige Flüchtlinge auf ihrer gefährlichen Flucht nach Europa zu retten.

Tobias Vorburg aus Markt Schwaben hilft Flüchtlingen auf dem Mittelmeer

Der Markt Schwabener Rettungsassistent Tobias Vorburg war zwei Wochen auf dem Mittelmeer unterwegs, um Flüchtlingen zu helfen. Wie es ihm dabei ergangen ist und was er erlebt hat. Der Markt Schwabener Rettungsassistent Tobias Vorburg war zwei Wochen auf dem Mittelmeer unterwegs, um Flüchtlingen zu helfen. Wie es ihm dabei ergangen ist und was er erlebt[…]

Seenotrettung: „Weil es notwendig ist“ 

Michael Buschheuer, Initiator der aus Regensburg stammenden Seenotrettungsinitiative Sea-Eye e.V., referierte am 29. Juni auf Einladung von CampusAsyl an der Universität Regensburg über die tägliche humanitäre Katastrophe im Mittelmeer, die Seenotrettung und die Möglichkeiten der Hilfe.

Die tz (München) über Hans Reil, Sea-Eye-Crewmember

Sie treiben hilflos bei sengender Hitze im Meer. Tausende Flüchtlinge versuchen, von Libyen über das Meer nach Italien überzusetzen. Hunderte bezahlen diese Reise mit dem Tod. Ein Münchner hat jetzt zwei Wochen vor der Küste Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet.

TVA zum Weltflüchtlingstag 2016 und zur Sea-Eye

Viele Flüchtlinge fliehen mit einem Boot aus ihrem Land, um nach Europa zu gelangen. Mehr als hundert Menschen pferchen sich in ein kleines Flüchtlingsboot – ein Spiel mit dem Tod. Bei hohem Wellengang kann das schnell kentern. Zum Glück gibt es das Schiff „Sea Eye“. Die Regensburger Hilfsorganisation hilft schiffsbrüchigen Flüchtlingen auf ihrer Flucht nach[…]

Eine Benefiz-Party für Sea-Eye

Regensburger unterstützen die Rettung von Flüchtlingen bei Lampedusa mit einer „Festa Bellissima“ mit dem „Trio Salato“. ACHTUNG: Neue Location ist die Piazza Straßberger, Regensburg, Ladehofstraße 18.   [maxbutton id=“1″]

Ebensfeld: Oberfranke im Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer

Das Schiff und seine Crew helfen Flüchtlingen, die auf dem Mittelmeer in Not geraten. Der Oberfranke Udo Nuffer aus Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) wird eine dieser Missionen des Schiffes „Sea Eye“ begleiten. TVO berichtet er von seiner Motivation in dieser Sache.   [maxbutton id=“1″]

Regensburger Sea-Eye-Helfer

Dramatischer Einsatz für die Crew der Regensburger Flüchtlingshilfsaktion „Sea Eye“ auf dem gleichnamigen Rettungskreuzer im Mittelmeer: Die Helfer haben heute in den Morgenstunden mehr als 600 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Die Sea-Eye-Mannschaft hatte heute Morgen vor der libyschen Küste insgesamt zehn Schlauchboote mit mehr als 1.500 Insassen entdeckt, wie die Organisation mitteilt. Gemeinsam mit[…]

«Ich will das Ertrinken im Mittelmeer nicht akzeptieren!»

André Linhardt über seinen Hilfseinsatz auf der «Sea-Eye» Von Daniel Staffen-Quandt (epd)   Der Regensburger Unternehmer Michael Buschheuer hat einen Fischkutter für die Seenotrettung umbauen lassen. Seit Februar kreuzt die «Sea-Eye» vor der Küste Libyens und sucht nach Flüchtlingsbooten. André Linhardt aus Lauf war als Helfer an Bord.   Lauf a.d. Pegnitz (epd). André Linhardt erinnert sich noch genau an seinen ersten Morgen auf der[…]

Sea-Eye im Supermarkt-Prospekt!

Der Großmarkt EWS in Lauf b. Nürnberg informiert in seinem jüngsten Prospekt nicht nur über die Schnäppchen der Woche, sondern auch über Sea-Eye!

SternTV begleitet Sea-Eye

[evp_embed_video url=“http://c.brightcove.com/services/mobile/streaming/index/master.m3u8?videoId=4889140188001&pubId=120306585″] SternTV vom 11. Mai 2016

Mission 1 (19. – 29. April)

Einen Tag früher als geplant sticht die Sea-Eye in am 19. April in See. Die schlimmen Nachrichten  von der erneuten Flüchtlingstragödie haben diese Planänderung nötig gemacht. Hohe Wellen machen den Helfern in den ersten Tagen zu schaffen. Das näht aber die Hoffnung, dass sich bei diesen Wetterverhältnissen keine Flüchtlingsboote auf den lebensgefährlichen Weg machen. Am Sonntag,[…]