Nach dem Abi auf die Sea-Eye

Menschenrettung statt Abiball – MOZ.de Will helfen: die Abiturientin Janne Fenz aus Oranienburg Am Freitag erhielt Janne Fenz an ihrem Gymnasium in Berlin-Reinickendorf die Abiturnoten. Am Montag fliegt sie nach Malta. Dort geht sie für zweieinhalb Wochen an Bord des Rettungsschiffes Seefuchs und lässt dafür sogar den Abiball sausen. Janne Fenz (18) aus Oranienburg erzählt,[…]

Schwäbischer Arzt mit der Sea-Eye unterwegs

Eine Fahrt ins Ungewisse Aalen sz „Diese Hoffnungslosigkeit der dicht an dicht sitzenden, verzweifelten Menschen lässt einen nicht mehr los.“ Seit eineinhalb Wochen ist Harald Jahn wieder in Aalen. Knapp 14 Tage war er für die private Hilfsorganisation Sea-Eye im Mittelmeer vor der libyschen Küste unterwegs, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten und sie[…]

Süddeutsche Zeitung: Sea-Eye Kapitän Keller erzählt

Schwarze Punkte am Horizont Der Moosburger Sebastian Keller hat als Seenotretter auf dem Mittelmeer zahlreichen Flüchtlingen geholfen. Zum Nachdenken kommt er bei so einem Einsatz nicht. Am Ende muss sein Team frühzeitig zurück in den Hafen Am Anfang sind es nur kleine schwarze Punkte am Horizont, die der Moosburger Sebastian Keller und seine Crew an[…]

Kapitän Hannes berichtet von der Seefuchs

„Im Mittelmeer herrscht Krieg“ Hannes Zuther berichtet vom Hilfseinsatz auf der „Seefuchs“. KENZINGEN. Hannes Zuther (63), Pensionär aus Kenzingen, ist von seinem Hilfseinsatz im Mittelmeer zurück. Er ist gesund heimgekehrt, müde und mit vielen Bildern im Kopf, die ihn noch eine Weile beschäftigen werden. Ende Mai war Zuther gestartet, um eine 14-tägige Hilfsaktion auf der[…]

Der „Tagesspiegel“: Erik Marquardts Fahrt mit der Sea-Eye

An die 800.000 Menschen warten auf die Fahrt übers Meer Am dritten Tag sehen sie Punkte am Horizont. Die Sea-Eye steuert darauf zu, und Erik Marquardt erkennt: Es sind vier manövrierunfähige Schlauchboote, völlig überfüllt, mit insgesamt 500 Menschen. Die Flüchtlinge tragen keine Schwimmwesten, haben weder Essen noch Trinkwasser, manche sind schon bewusstlos. Im Innern der[…]

René aus Gräfelfing: der wütende Retter

Zwei Wochen lang Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet René Greiner aus Gräfelfing rettete als Freiwilliger zwei Wochen lang Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Was er erlebt hat, macht ihn wütend. Aber er denkt schon an den nächsten Einsatz. Für ihn zählt nur, „dass Menschen nicht ertrinken“. – „Das ist für mich organisierter Mord“, sagt René Greiner[…]

Zumba und Salsa für die Seenotretter

Zumba- und Salsa-Tänzer sammeln Spenden für die Sea-Eye: Tanz gegen das Ertrinken Heißer Tanz unter südlicher Sonne – was hier im Fitness-Studio nach Beachparty klingt, ist für verzweifelte Menschen auf kenternden Booten im Meer täglich ein „Tanz“ um Leben und Tod. Rettung in höchster Not bringt ein Schiff, das einst als Fischkutter auf der Ostsee[…]

Aachener Student: Schlauchbootfahrer auf der Sea-Eye

Seit Dienstag ist der RWTH-Student mit der privaten deutschen Seenotrettungsorganisation Sea- Eye im Mittelmeer unterwegs, um an Bord des umgebauten Fischkutters „Seefuchs“ Menschen vor dem Tod im Meer zu retten.  

Krankenschwester auf dem Weg zur Seefuchs

Verlerin rettet Flüchtlinge an Bord eines Kutters der Sea-Eye Maria Siggemann 10.06.2017 | Stand 09.06.2017, 19:26 Uhr Verl. Dass aus ihrer Absicht, Flüchtlingen im Mittelmeer zu helfen, so schnell Ernst wird, damit hatte Diane Glossop ganz und gar nicht gerechnet. Vor gut drei Wochen hatte die examinierte Krankenschwester den Entschluss gefasst, sich bei der Seenotrettungsorganisation[…]

Hannes Zuther, ein Kapitän aus Baden

Ein Kenzingen will Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken retten 24. Mai 2017 17:49 Uhr Der Kenzinger Hannes Zuther ist Renter und will ab dem 29. Mai zwei Wochen lang Skipper auf dem Schiff der Hilfsorganisation „Sea-Eye“ im Mittelmeer im Einsatz sein. Hannes Zuther will nicht länger nur zusehen: Der frühere Leiter von Elrec-Kombeg (Herbolzheim)[…]

Neue Kreuze für die Toten im Mittelmeer

Sea-Eye stellt neue Kreuze auf Das Projekt soll an Menschen erinnern, die im Mittelmeer ertrunken waren. Doch das erste Mahnmal war plötzlich verschwunden. Von Katharina Eichinger, MZ Regensburg.Ostern, 2017, dramatische Szenen an Bord der Sea-Eye: Das Boot, das für acht Personen ausgelegt ist, nimmt 202 Flüchtlinge auf, um sie vor dem Tod zu retten. Die[…]

Münchner Merkur: Gräfelfinger will Menschen in Seenot retten

Lebensretter für zwei Wochen Rene Greiner ist Segler. Üblicherweise zu seinem Vergnügen. Kommende Woche begibt er sich auf See, um Menschenleben zu retten. Er will Flüchtlinge vor der Libyschen Küste vor dem Ertrinken bewahren. – Wenn er sich vorstellt, wie jemand bei rauer See in einem Schlauchboot unterwegs ist, schaudert es Rene Greiner (54). Rene[…]

NDR-TV-Beitrag über Sea-Eye: Hans-Ulrich Kalweit und Hannes Rabenhorst berichten

Video „Seenotretter im Einsatz vor Libyen“ – Nordmagazin Nordmagazin | Video Seenotretter im Einsatz vor Libyen: Seit Monaten ist der Rostocker Kutter „Sea Eye“ vor der libyschen Küste unterwegs, um Menschen zu retten. Hans-Ulrich Kalweit und Hannes Rabenhorst waren mit an Bord. Seit Monaten ist der Rostocker Kutter Sea-Eye vor der libyschen Küste unterwegs, um[…]