Bischöfe nennen Angriffe auf NGOs „schändlich“

„Hinter diesen Vorwürfen steckt eine schändliche Meinung derjenigen, die Menschen auf der Flucht im Mittelmeer nicht retten wollen“, sagte der Direktor der zur CEI gehörenden Stiftung Migrantes, Bischof Giancarlo Perego. „Hinter diesen Vorwürfen steckt eine schändliche Meinung derjenigen, die Menschen auf der Flucht im Mittelmeer nicht retten wollen“, sagte der Direktor der zur CEI gehörenden[…]

„Kölner Stadt-Anzeiger“, „Berliner Zeitung“, „Mitteldeutsche Zeitung“ über Sea-Eye und Frontex

Flucht übers Mittelmeer: Allein 2017 sind schon fast 1000 Menschen ertrunken Sie ist wieder unterwegs. Die „Sea Eye“, ein leuchtend grün gestrichener ehemaliger Fischkutter von der Insel Rügen, lag in der vergangenen Woche auf Malta vor Anker, an diesem Wochenende hält sie wieder vor der libyschen Küste Ausschau nach Flüchtlingen, die in Seenot sind und[…]

Brandmeister auf der Seefuchs

Vom Feuerwehrler zum Flüchtlingsretter: Sebastian Keller sticht in See Moosburg – Ex-Kreisbrandmeister Sebastian Keller von der Feuerwehr Moosburg steht das größte Abenteuer seines Lebens bevor: Bald geht er in Spanien an Bord des Rettungsschiffs „Seefuchs“. Die Mission: in Seenot geratenen Flüchtlingen helfen. Ende 2016 hat Keller mit Erreichen der Altersgrenze sein Amt als langjähriger Kreisbrandmeister[…]

Zwei Franken als Retter auf der Sea-Eye

In Malta soll eine neue Crew an Bord der Sea-Eye. Darunter befinden sich auch zwei junge Wipfelder, die gerade für ihren Abflug packen: Bernd Schneider und Luisa Englert. Sie bleiben 14 Tage an Bord.  

Claus-Peter Reisch, Kapitän der Mission 4

„Man kann die doch nicht ertrinken lassen“ Ein Landsberger fährt als nächster Kapitän auf dem Flüchtlings-Hilfsschiff Sea-Eye. Was ihn zu dieser Mission bewog. Von Dieter Schöndorfer Die Schlagzeilen der Weltpresse an Ostern waren eindeutig: Das Boot der Regensburger Organisation Sea-Eye treibt im Mittelmeer, auf halbem Weg zwischen Libyen und Italien.

Münchner Merkur: Warum Sea-Eye trotz Frontex-Kritik weiter rettet

Trotz Kritik: Darum rettet „Sea-Eye“ weiter Flüchtlinge Regensburg – Am Osterwochenende retteten die freiwilligen Helfer der „Sea-Eye“ 970 Menschen aus dem Mittelmeer. Nicht alle finden das Engagement der Helfer gut – doch die Organisatoren reagieren mit noch mehr Einsatz. Am Dienstagmittag tuckert die Sea-Eye, ein giftgrüner ehemaliger Fischkutter aus Rügen, gerade zurück nach Malta.

Sea-Eye-Retter Johann Hautmann im Münchner Merkur

Mitten ins Katastrophengebiet: Wurmansauer geht an Bord der Sea-Eye Tausende Menschen, die im Mittelmeer vor dem Tod gerettet wurden. So dramatisch, wie an diesem Wochenende war die Flüchtlings-Situation noch nie. Selbst Hilfsschiffe sind in brenzlige Situationen geraten. Zu einem machte sich gestern Johann Hautmann auf den Weg. Während Johann Hautmann (64) am Wochenende in Wurmansau[…]

Michael Buschheuer in der MZ (Regensburg)

Dramatische Szenen an Bord der Sea Eye Beim Oster-Einsatz kam das Regensburger Rettungsschiff selbst in eine missliche Lage – konnte aber 1309 Menschen helfen. Von Wolfgang Ziegler, MZ Rom.Auf dem Mittelmeer spielen sich Szenen ab, die private Hilfsorganisationen in dieser Form bislang nur selten erlebt haben. Michael Buschheuer (40), Gründer des Regensburger Sea-Eye e. Auf[…]

🎬 BR: Helfer in Seenot

Regensburger Helfer: Sea Eye in Seenot | BR Mediathek VIDEO Nach der Schließung der Balkanroute riskieren Flüchtlinge wieder den gefährlichen Weg übers Mittelmeer. Flüchtlingsinitiativen wie die Sea Eye versuchen den Menschen zu helfen, so gut es geht und geraten dabei selbst in Gefahr. Die Abendschau des Bayerischen Fernsehens über das Osterdrama im Mittelmeer.  

„Neue Zürcher“ über Sea-Eye u.a.

Flüchtlingskrise in Europa: Eine Hilfsorganisation rettet zu viele Flüchtlinge aus Seenot – und wird selbst zum Rettungsfall Mehrere Tausend Menschen sind am Osterwochenende von privaten Hilfsorganisationen aus Seenot gerettet worden. Angesichts der ungewöhnlich hohen Zahl an Flüchtlingen und Migranten wurden die Hilfsorganisationen selbst zum Seenotrettungsfall. (dpa/afp) Am Sonntag setzte die die deutsche Organisation Iuventa Jugend[…]

Ostsee-Zeitung (Rostock) über das Mittelmeer-Drama

Rom/Sassnitz – Private Seenotretter wie „Sea-Eye“ am Limit – OZ – Ostsee-Zeitung Rom/Sassnitz. Mehrere Tausend Menschen sind am Osterwochenende von privaten Hilfsorganisationen aus Seenot gerettet worden. Angesichts der ungewöhnlich hohen Zahl an Flüchtlingen und Migranten wurden die deutsche Hilfsorganisationen selbst zum Seenotrettungsfall. Am Sonntag setzte die „Iuventa“ ein Notsignal ab, am Ostermontag folgte das Schiff[…]

ARD und ZDF über die Katastrophe im Mittelmeer

Deutsche Flüchtlingsretter im Mittelmeer in Seenot Zahlreiche Flüchtlinge sind auf dem Mittelmeer Richtung Europa unterwegs. Zwei private deutsche Rettungsschiffe helfen den Menschen. Nun gerieten sie in Seenot, weil sie angesichts der vielen Flüchtlinge überlastet sind. Auf dem Mittelmeer sind zwei private deutsche Rettungsschiffe wegen zu vieler Flüchtlinge an Bord in Seenot geraten. Deutsche Flüchtlingsretter am[…]

Tausende aus überfüllten Booten gerettet

Helfer retten erneut Tausende Bootsflüchtlinge | Aktuell Europa | DW.COM | 15.04.2017 Innerhalb von 48 Stunden haben private Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer mehrere Tausend Menschen aus völlig überfüllten Booten in Sicherheit gebracht. Alleine am Samstag hätten die Nichtregierungsorganisationen Iuventa Jugend rettet, Moas und Sea-Eye etwa 3000 Flüchtlinge und andere Migranten auf Schlauch- und Holzbooten etwa[…]

Migranten, Zweifel an der Rettung auf See Frontex: „Schmuggler geben Telefone mit Nummern von Ong weiter»

Simone Olivelli 12. April 2017 Während der Vorsitzende der deutschen Nichtregierungsorganisation Sea-Eye, Michael Buschheuer, wie heute aus dem Schengen-Ausschuss gehört, jede Beziehung zu Schleppern ablehnt, wird die Erklärung vor dem Verteidigungsausschuss des Direktors der Europäischen Mission im Mittelmeer diskutiert. „Wir sind im Meer nicht um Schmugglern zu helfen, sondern um Leben zu retten.“ Nach SOS[…]

„Focus“ (dpa-Bericht) über Seefuchs

Stralsund: „Seefuchs“ steuert zur Flüchtlingsrettung ins Mittelmeer Der einstige Fischkutter „Seefuchs“ ist am Dienstag von Stralsund aus zur Rettung von Flüchtlingen ins Mittelmeer gestartet. Das mit etwa 1500 Rettungswesten und Rettungsinseln für etwa 500 Menschen ausgestattete Schiff der Hilfsorganisation „Sea Eye“ soll ab Mitte Mai vor der libyschen Küste kreuzen, um schiffbrüchige Flüchtlinge zu retten.[…]

„Neues Deutschland“ über Seefuchs-Taufe

12.04.2017: Sea Eye schickt zweites Boot ins Mittelmeer (neues-deutschland.de) Die Flüchtlingsorganisation Sea Eye ist künftig mit einem zweiten Rettungsschiff vor der libyschen Küste aktiv. Am Dienstag lief in Stralsund der Fischkutter namens „Seefuchs“ aus. In drei Wochen soll das Schiff Malta erreichen. Von dort aus wird es gemeinsam mit dem Mutterschiff „Sea Eye“ im Mittelmeer[…]