Ein Rheinhausener erzählt von seiner Rettungsfahrt mit der Sea-Eye

Duisburger war an Bord der „Sea-Eye“ im Mittelmeer

Duisburg. Ein 70-Jähriger aus Rheinhausen war an Rettungseinsätzen vor der Küste Libyens im Einsatz. Er erlebte schockierende Szene mit Flüchtlingen. Es gibt viele Gründe, sein Heimatland zu verlassen, wie Hunger, Armut oder Verfolgung. Menschen, die das Wagnis der Flucht auf sich nehmen, sind auf Hilfe angewiesen, um unterwegs nicht den Tod zu finden.


Seinen Nachnamen möchte der 70-jährige nicht in der Zeitung lesen, aus Angst vor rechtsradikalen Aktivisten.