Fakten über Sea-Eye

Was wir tun

Sea-Eye sucht nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden vor der libyschen Küste

Sea-Eye leistet Erste Hilfe. Wir versorgen die Flüchtenden mit Schwimmwesten und Wasser.

Sea-Eye versorgt Verletzte an Bord in unserer Krankenstation

Sea-Eye ruft nach Hilfe. Die Seenotleitzentrale der italienischen Küstenwache in Rom (MRCC) schickt Schiffe, welche die Flüchtenden übernehmen.

Sea-Eye handelt ausschließlich aufgrund internationaler Gesetze und Vereinbarungen und hält sich an die weltweit gültigen Regeln der Seenotrettung.

Sea-Eye betreibt sein Lebensrettungsprojekt ausschließlich mit freiwilligen Helfern, die allesamt ohne Bezahlung mithelfen. Sie opfern Freizeit und Urlaub, fliegen auf eigene Kosten zu den Einsätzen nach Malta.

Sea-Eye finanziert sich vorwiegend mit Hilfe von Spenden. Der Verein ist gemeinnützig und rechenschaftspflichtig.

Was wir nicht tun

Sea-Eye transportiert keine Flüchtenden,

Sea-Eye leistet  keine Fluchthilfe.

Sea-Eye operiert nicht innerhalb der libyschen Hoheitszone, sondern nur in internationalen Gewässern.

Sea-Eye arbeitet nicht (weder direkt noch indirekt) mit Schleusern oder ihren Organisationen zusammen. Wir helfen Schiffbrüchigen, die uns vom MRCC Rom gemeldet wurden oder die wir durch eigene Sichtungen entdecken.