Malte: Mit 19 schon ein alter Hase in der Seenotrettung

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„Wenn wir sie nicht retten, ertrinken sie”

Seit vier Wochen ist Malte Laumburg auf Malta, dem Basishafen für die private Seerettungsorganisation Sea-Eye, und er hört sich schon an wie ein alter Hase. „Ich organisiere mit meinen Kollegen den Proviant für die zehnköpfige Crew und die Ausrüstung. Wir sorgen dafür, dass die Sea-Eye reibungslos ein- und ausklarieren kann.”

Das ist ein harter Schnitt im Leben des 19-Jährigen. Noch im Frühjahr war er ein stinknormaler Abiturient des Schiller-Gymnasiums in Ludwigsburg, der noch nicht genau wusste, was er eigentlich studieren möchte.