Mennonitisches Hilfswerk spendet Radaranlage für Sea-Eye

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Das Mennonitische Hilfswerk* hat Sea-Eye mit einer großzügigen Spende unterstützt: Dank ihrer können wir nun eine neue Radaranlage installieren.

Menschen, die in kleinen, niedrigen Schlauchbooten flüchten, sind für das menschliche Auge schwer auszumachen. Das gilt besonders bei Wellengang – schnell werden diese flachen Boote von den Wellen verdeckt. Hier hilft ein modernes Radargerät. Seine Antenne – hoch oben am Mast angebracht – kann auch kleine Objekte identifizieren. Es „sieht“ weiter als das Auge, es „sieht“ auch nachts oder bei unsichtigem Wetter. Seine Software ermöglicht es zudem, die Bewegung der Radarechos auf dem Bildschirm zu verfolgen. Damit wird für die Nautiker auf der Brücke schnell klar, welches Echo für ein Flüchtlingsboot steht und welches doch nur ein anderer Reflex ist.

So werden mit Hilfe der Radaranlage Boote gefunden, die ohne diese Unterstützung vielleicht nie gesichtet worden wären. Das funktioniert allerdings nur mit modernster Technik. Radartechnik, wie sie noch vor einem Dutzend Jahren üblich war, ist zu einer so präzisen Ortung kleiner Boote nicht in der Lage.

*Die Mennoniten sind eine christliche Glaubensgemeinschaft.