“Verhaltenskodex” Sea-Eye: Wir retten weiter Menschenleben!

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Regensburg, Rom, 25. Juli 2017 – Die Gespräche des italienischen Innenministeriums mit den privaten Seenotrettern wurde vom Gastgeber Marco Mortone nach nur 75 Minuten abgebrochen und auf kommenden Freitag vertagt.  

Die private Seenotrettungsorganisation Sea-Eye, die  durch Kapitän Gunter Körtel vertreten war, erklärt zu dem Treffen:

Wir sind mit großen Teilen des “Kodex” einverstanden. Sie formulieren Selbstverständlichkeiten, wie die Verpflichtung, nicht mit Schleusern zusammen zu arbeiten, oder die Pflicht zur Kooperation mit den Behörden.

Teile des “Kodex” sind für Sea-Eye jedoch problematisch, stellen sie doch technische Hürden auf, die uns eine weitere Seenotrettung unmöglich machen würden.

Dennoch finden wir die Gespräche über die künftige Zusammenarbeit in der Seenotrettung sinnvoll. Immerhin hält es die italienische Regierung – im Gegensatz zum deutschen Innenminister – für nötig, mit den NGOs zu sprechen. Wenn beide Seiten Einverständnis über den Sinn und die Notwendigkeit der Seenotrettung erzielen, dürfte auch ein tragbarer Kompromiss erreicht werden.

Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer: “Kein Verhaltenskodex kann die Pflicht zur Seenotrettung einschränken. Wir werden uns nicht davon abhalten lassen, unsere humanitäre Pflicht zu erfüllen und weiter Schiffbrüchige und Ertrinkende retten.”