Mit Libyen ist kein Staat zu machen!

Regensburger Seenotrettungsinitiative: Sea-Eye-Chef kritisiert EU-Beschlüsse | BR.de

Im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer warnt der Sprecher der Regensburger Seenotrettungsinitiative Sea Eye, Michael Buschheuer, vor der geplanten Zusammenarbeit der EU mit Libyen. Der Rumpfstaat sei aus humanitären Gründen nicht in der Lage, Flüchtende dauerhaft unterbringen. Von Uli Scherr

Im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer warnt der Sprecher der Regensburger Seenotrettungsinitiative Sea Eye, Michael Buschheuer, vor der geplanten Zusammenarbeit der EU mit Libyen.

Scharfe Kritik übt Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer an den jüngsten Beschlüssen der EU-Außenminister, die libysche Küstenwache bei der Aufbringung von Flüchtlingsbooten zu unterstützen..