ORF über Sea-Eye und das Identitären-Schiff

Rechtsextreme hängen in Mittelmeer fest

Laut Angaben der NGO Sea-Eye hat ein von Rechtsextremen genutztes Schiff vor der Küste Libyens einen Defekt. Die „C-Star“ ist im Mittelmeer mit dem Ziel unterwegs, die Rettung von schiffbrüchigen Flüchtlingen und Migranten zu stören. Nun sei das Schiff aufgrund eines Maschinenschadens laut Sea-Eye aber selbst manövrierunfähig geworden und brauche Hilfe.

Wie Sea-Eye auf Facebook mitteilte, habe die EU-Operation „Sophia“ die NGO auf den Schaden aufmerksam gemacht. Das bestätigte ein Vertreter der EU-Mission der deutschen Zeitung „taz“: Ein Flugzeug der Mission habe einen Funkspruch aufgefangen, laut dem ein Schiff namens „C-Star“ einen Maschinenschaden habe.