Vier Tage Haft und viele offene Fragen

Vier Tage Haft und viele offene Fragen

Ein Besatzungsmitglied des Regensburger Flüchtlingshilfsprojekts „Sea-Eye“ berichtet vom Zwangsaufenthalt in Libyen. Regensburg.Es ist eine Geschichte voller Ungereimtheiten: Zwei Mitglieder des Regensburger Flüchtlingsrettungsprojekts „Sea-Eye e.V.“ waren vor einer Woche aus dem Gewahrsam der libyschen Küstenwache wieder frei gekommen. Fast vier Tage dauerte ihr Zwangsaufenthalt in dem nordafrikanischen Land.

Zwei Mitglieder des Regensburger Flüchtlingsrettungsprojekts „Sea-Eye e.V.“ waren vor einer Woche aus dem Gewahrsam der libyschen Küstenwache wieder frei gekommen. Fast vier Tage dauerte ihr Zwangsaufenthalt in dem nordafrikanischen Land.