Politische Lösung für die Geretteten der Alan Kurdi

Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg einigen sich mit Malta Blockade der Alan Kurdi nach 10 Tagen beendet Gerettete dürfen nach Malta und werden auf 4 EU Mitgliedsstaaten verteilt „Alan Kurdi“ darf nicht in den Hafen von Valletta einfahren Malta erklärt, dass Tunesien der nächste sichere Hafen gewesen wäre Kapitän und Einsatzleitung handelten in Einklang mit[…]

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Sea-Eye Sprecherin Carlotta Weibl gibt Erklärung in Rom ab

Mein Name ist Carlotta Weibl und ich bin die Sprecherin von Sea-Eye. Ich möchte eine kurze Stellungnahme zu unserer aktuellen Situation von 64 Rettungseinsätzen an Bord der Alan Kurdi abgeben und die neuesten Entwicklungen erläutern. Diese Erklärung wird auch als Pressemitteilung im Laufe des Tages verschickt. Am 3. April haben wir 64 Personen aus einem[…]

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Regensburger Seenotretter wählen neuen Vorstand

Mehr als 8 Stunden tagten 89 Mitglieder 89 Mitglieder aus allen Bundesländern trafen sich am Samstag in Regensburg Mitglieder arbeiten das vergangene Jahr auf und wählen einen neuen Vorstand neuer Vorstand von 3 auf 5 Mitglieder vergrößert Regensburg – Am Samstag folgten 89 von mehr als 400 bundesweiten Mitgliedern der Einladung zur Jahresmitgliederversammlung von Sea-Eye[…]

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Sea-Eye-Schiff ‚Alan Kurdi‘ erreicht die libysche Rettungszone

Letztes Schiff einer Hilfsorganisation im Einsatz Letztes Schiff einer Hilfsorganisation erreicht die libysche Rettungszone Tunesische Küstenwache hält am Mittwoch Informationen über einen Seenotfall zurück Italienischer Innenminister Matteo Salvini droht der ‚Alan Kurdi‘ in Sozialen Netzwerken und lobt am Mittwoch einen erfolgreichen „Push-Back“ der Libyschen Navy Coast Guard mit 120 Menschen Erstmalige Zusammenarbeit mit spanischer Hilfsorganisation[…]

Sea-Eye-Schiff „Alan Kurdi“ legt in Palma de Mallorca ab

Letztes Schiff einer Hilfsorganisation auf dem Weg in den Einsatz   Einzig verbliebenes Schiff einer Hilfsorganisation legte in der Nacht zum Samstag in Palma ab Enge Zusammenarbeit zwischen Sea-Eye und spanischer Hilfsorganisation Proem Aid Mission wäre ohne eine hohe Spende der Katholischen Kirche nicht möglich gewesen Regensburg, Palma de Mallorca – In der Nacht zum Samstag[…]

Bewegende Schiffstaufe auf Mallorca

Sea-Eye Schiff heißt jetzt „Alan Kurdi“   Vater tauft Sea-Eye-Schiff auf dem Namen seines ertrunkenen Sohnes „Alan Kurdi“ Ministerin Fina Santiago sagt die Unterstützung der balearischen Regierung zu Bischof von Mallorca Sr. Sebastián Taltavull Anglada segnet die „Alan Kurdi“ spanische Hilfsorganisation Proem Aid mit an Bord   „Dieser Tag ist sehr schwer für mich, da[…]

Mennonitisches Hilfswerk solidarisch mit Sea-Eye

Solidaritätserklärung Das Mennonitische Hilfswerk e.V. unterstützt die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye e.V. seit Anfang 2017. Christen/innen aus unseren Gemeinden haben an Rettungseinsätzen im Mittelmeer teilgenommen. Anlässlich unserer Vorstandssitzung zum Anfang Februar 2019 in Ingolstadt bekunden wir als Vorstand unsere Solidarität mit Sea-Eye und anderen Seenotrettungsorganisationen. Viele Vereinsmitglieder, ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, Helfer/innen und Spender/innen der verschiedenen NGOs machen es[…]

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Schiffstaufe auf Mallorca: Vater tauft Sea-Eye Schiff auf den Namen seines ertrunkenen Sohnes „Alan Kurdi“

Die „Professor Albrecht Penck“ erhält einen neuen Namen Regensburg, Palma de Mallorca – Am 10. Februar gibt Sea-Eye der „Professor Albrecht Penck“ einen neuen Namen. Die Schiffstaufe wird in kleinem Rahmen im Hafen von Palma de Mallorca durchgeführt. Der Verein bat die Familie Kurdi bereits im Dezember erfolgreich um die Genehmigung, dem Schiff nach seinem ersten[…]

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Kirchliche Zuwendung an Sea-Eye sichert nächste Einsätze ab

Kardinal Marx antwortet auf den Hilferuf der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye mit einer Spende von 50.000 €   „Wir unterstützen die Seenotrettung aus humanitären Gründen, weil noch immer Menschen auf dem Mittelmeer sterben“, sagte Marx‘ Sprecher Bernhard Kellner zu BILD am 29.01.2019 Nach einer unsäglichen Odyssee liegt das Sea-Eye-Schiff nun im Hafen von Palma de Mallorca.[…]

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Sea-Eye Schiff erreicht Palma de Mallorca

Odyssee der „Professor Albrecht Penck“ endet für die Besatzung in Spanien Regensburg, Berlin, Palma de Mallorca – Am Montag erhielt der Hamburger Kapitän Klaus Merkle die Genehmigung, mit der „Professor Albrecht Penck“, in den Hafen von Palma de Mallorca einzufahren und anzulegen. Damit endete der erste Einsatz der „Professor“ zwei Wochen später als geplant. Nach einer[…]

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Schikane gegen Sea-Eye-Schiff

Malta verweigert Anlegeerlaubnis für die „Professor Albrecht Penck“ und verbietet den Austausch der Besatzung Regensburg, Berlin, Valletta – Am Mittwochvormittag übernahm die Maltesische Armee nach einer 12-tägigen Blockade vor Malta 17 Schiffbrüchige Geflüchtete, die Sea-Eye bereits am 29.12.18 aus einem überfüllten Fischerboot aufnahm. Die Bundesregierung attestierte Sea-Eye ein „rechtlich konformes Verhalten“ im Rahmen der Rettungsaktion. Trotz intensiver Bemühungen[…]

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„Professor Albrecht Penck“: Odyssee der Besatzung hält an

Regensburg, Berlin, Valletta – Am Mittwochvormittag informierte Premierminister Joseph Muscat, dass die geretteten Personen der „Professor Albrecht Penck“ und der „Sea-Watch 3“ auf 8 EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden. Am Mittwochnachmittag übergab die Crew der „Professor“ ihre Gäste an eine Patrouillenboot der Maltesischen Army. Seither wartet die Besatzung auf die Einfahrtgenehmigung in den Hafen von Valletta. 17 gerettet[…]

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Sea-Eye und Sea-Watch versorgen die „Professor Albrecht Penck“

Regensburg, Berlin, Valletta – Derweil die Europäische Kommission einzelnen EU Mitgliedsstaaten Kontingente für im Mittelmeer gerettete Menschen abringt, werden die Trink-, Brauchwasservorräte und Lebensmittel an Bord der „Professor Albrecht Penck“ immer knapper. Am Dienstagnachmittag schließlich gelingt ein gemeinsamer Hilfsgütertransport, um das Schiff zur versorgen. Zahlreiche Journalisten begleiteten die Unterstützungsfahrt. Am Vormittag luden die beiden Hilfsorganisationen zu[…]

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Sea-Eye wird weiter blockiert – Folgemission muss abgesagt werden

Regensburg, Berlin, Valletta – Die Blockade der „Professor Albrecht Penck“ dauert nun bereits seit zehn Tagen an. Sie zieht unweigerlich Konsequenzen unterschiedlicher Dimensionen nach sich. So musste sich der Verein am Montagabend dazu entscheiden, die Folgemission abzusagen. Die „Professor“ wird dadurch mindestens drei Wochen im Einsatzgebiet fehlen. 17 Menschen, darunter eine Frau und 2 Kinder,  wurden[…]

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Offenburgerin unterwegs mit Sea-Eye

Offenburgerin hilft auf dem vor Malta ausharrenden Sea-Eye-Schiffs Blockiertes Schiff Von Helmut Seller Mo, 07. Januar 2019 um 20:42 Uhr Offenburg Die Lage an Bord des Flüchtlingsschiffs vor Malta verschlechtert sich zusehends. Angelika Nain aus Offenburg ist Teil der Crew. Ihren Einsatz im Mittelmeer hat sie noch keine Sekunde bereut. Mit jedem Tag spitzt sich[…]

Seenotretter in Not: Die Lage auf dem Sea-Eye-Schiff

Seit dem 22. Dezember dauert die Blockade der Sea-Watch 3 an, die 32 Flüchtlinge aufnahm. Seit dem 29. Dezember wartet die “Professor Albrecht Penck” der Hilfsorganisation Sea-Eye auf die Erlaubnis, in Valletta einlaufen zu dürfen.  

„Zeit“-Interview mit Sea-Eye Arzt Jan Ribbeck

Seenotrettung: „Wir sprechen hier von Menschen, nicht von einer Fracht“ Am 24. November 2018 schickte die Organisation Sea-Eye das Schiff „Professor Albrecht Penck“ von Rostock aus auf das Mittelmeer. Es ist das erste NGO-Schiff, das unter deutscher Flagge und mit deutscher Zulassung fährt. Am 29. Dezember nahmen sie in den internationalen Gewässern vor Libyen 17[…]

Situation auf der „Professor Albrecht Penck“ verschlechtert sich

Blockade des Schiffs von Sea-Eye dauert bereits seit 8 Tagen an – Vorräte werden rationiert   Regensburg, Berlin, Valletta – Die Blockade der „Professor Albrecht Penck“ dauert nun bereits seit 8 Tagen an. An Bord des Schiffes befinden sich 18 Besatzungsmitglieder und 17 gerettete Menschen. Auf der „Sea-Watch 3“ wartet man mit 32 Schiffbrüchigen bereits seit[…]

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Bundesregierung attestiert Sea-Eye „rechtlich konformes Verhalten“

  Regensburg, Berlin, Valletta – Auf der Bundespressekonferenz vom 02.01.2019 äußerten sich Sprecherinnen und Sprecher des Auswärtigen Amtes, des Bundesinnenministeriums und des Bundesverkehrsministeriums zur „Professor Albrecht Penck“. Die Besatzung des Schiffes wartet derweil mit 17 geretteten Menschen seit 6 Tagen auf eine politische Lösung. 17 Menschen, darunter eine Frau und 2 Kinder,  wurden am 29.12.18 in[…]

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Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags

  Sea-Eye hat am heutigen 1. Januar 2019 in einem Offenen Brief an die Abgeordneten der Fraktionen der CDU/CSU, der SPD, der Grünen, der FDP und der Linken appelliert, den geretteten Schiffbrüchigen im Mittelmeer zu einem sicheren Hafen zu verhelfen. Hier das Schreiben im Wortlaut: Sehr geehrte Abgeordnete, Sehr geehrte Damen und Herren, meine heutige Nachricht hat[…]