Einträge von Sea-Eye

Dutzende Tote bei Seenotfällen befürchtet

Die Lage auf der ALAN KURDI bleibt für die geretteten Menschen unverändert schlecht. Unsere Bordärztin dokumentiert bei einigen Personen Folterspuren aus libyschen Lagern. Immerhin steht mittlerweile ein Lösungsvorschlag für die ALAN KURDI im Raum.

ALAN KURDI erhält weder Lebensmittel noch Medikamente

Die europäischen Staaten scheinen sich nur noch auf die Corona-Krise und die europäischen Auswirkungen zu konzentrieren. Das Leiden von geflüchteten Menschen wird ignoriert. So spitzt sich die Lage auf der ALAN KURDI weiter zu.

ALAN KURDI kehrt in den Einsatz zurück

Nach achtwöchiger Werftpause bricht die ALAN KURDI ins Einsatzgebiet auf. Auch in der Corona-Krise dürfen wir die schutzlosen Flüchtenden auf dem Mittelmeer nicht vergessen. Zur Sicherheit der Crew wurden höchste Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

STOPPOK gibt Solikonzert für Sea-Eye

Die Corona-Pandemie stellt gerade für Flüchtende und Migrant*innen eine ungeahnte existenzielle Gefahr dar. Stefan Stoppok setzt sich auch während der Corona-Krise dafür ein, dass weitergeholfen und gerettet wird. Sein Solikonzert wird live auf Facebook zu sehen sein.

Kinder- und Jugendmagazin berichtet von der ALAN KURDI

Das Kinder- und Jugendmagazin neuneinhalb hat uns auf der ALAN KURDI besucht. Reporter Robert hatte viele Fragen für uns dabei und sprang sogar selbst ins Wasser. Schauen Sie sich den Beitrag von neuneinhalb an, er ist nicht nur für Kinder geeignet.

Sea-Eye startet Petition!
Neue EU-Marinemission muss Menschenleben retten

Die EU-Staaten wollen Schiffe ins Mittelmeer entsenden, um das Waffenembargo gegenüber Libyen durchzusetzen. Die neue Militäroperation soll aber unter keinen Umständen Menschenleben auf See retten. Damit verweigern sich die EU-Staaten wieder einmal ihrer Verantwortung. Lassen Sie uns das ändern – Unterzeichnen Sie unsere Petition!

Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando wird Ehrenmitglied bei Sea-Eye

Leoluca Orlando setzt sich seit Langem für die zivilen Seenotretter*innen im Mittelmeer und die Menschenrechte ein. Selbst in der Zeit von Salvinis „geschlossenen Häfen“ machte er immer wieder deutlich, dass Palermos Häfen für aus Seenot gerettete Menschen offen blieben. Wir freuen uns den Bürgermeister von Palermo als engagierten Unterstützer an unserer Seite zu wissen.