BR: Krise an Bord der Seefuchs

Hilfsorganisation: Krise an Bord des Rettungsschiffs „Seefuchs“ | BR.de

Nach der Rettung von 138 Migranten aus dem Mittelmeer sorgt sich die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye um die Mannschaft und die Flüchtlinge an Bord des Rettungsschiffs „Seefuchs“. Dieses sei allein aufgrund seiner Größe für den Transport einer solchen Anzahl von Menschen nicht geeignet, teilte Sea-Eye am Montag mit.

In der Nacht zum Montag habe ein Patrouillenboot der italienischen Küstenwache die Seefuchs erreicht und 24 Menschen übernommen, sagte Sea-Eye-Sprecher Gorden Isler. Die übrigen Flüchtlinge und die Besatzung – insgesamt 126 Menschen – seien auf der „Seefuchs“ geblieben.


 


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