Kasseler Studentin auf der Sea-Eye

Die Kasseler Studentin Anna Czubayko hielt es nicht mehr aus, dem großen Sterben zuzusehen. Mit der Organisation Sea-Eye rettete sie mehr als 100 Flüchtlingen im Mittelmeer das Leben. Für die Tragödie macht sie auch die deutsche Politik verantwortlich.  

Sozialarbeiter auf Rettungsmission

Der Kasseler Sozialarbeiter Raymund Meilinger bereitet die Helfer von Sea-Eye auf ihre Einsätze vor und hilft ihnen, ihre Erlebnisse, die sie während den Rettungsmissionen gemacht haben, zu verarbeiten. Damit er weiß, wovon er spricht, war er im Oktober selbst drei Wochen vor der libyschen Küste im Einsatz.  

Wie ein Röttenbacher im Mittelmeer hilft

Natürlich spekulieren die Schlepper darauf, dass auf dem Meer die Helfer warten“, sagt René Stein. Als Handlanger will er sich trotzdem nicht beschimpfen lassen. „Wenn dort niemand wartet, ertrinken die Menschen.“  

Straubinger Tagblatt: Entwarnung für Sea-Eye?

Regensburg: Entwarnung für Sea-Eye in Libyen? – idowa Wende in der Flüchtlingskrise im Mittelmeer? Überraschend hat die libysche Regierung angekündigt, die im Juli dieses Jahres über weite Teile des Seegebietes vor Libyen verhängte Sperre für private Seenotretter, aufzuheben. Dies könnte auch für die Regensburger Seenot-Rettungsorganisation „Sea-Eye“ wieder grünes Licht bedeuten. Die International Maritime Organization (IM)[…]

Amnesty: Dokumentation über die Menschenrechtslage in Libyen

 Amnesty International hat soeben eine umfangreiche (englischsprachige) Broschüre zu den Menschenrechtsverletzungen in Libyen herausgebracht. In den letzten Jahren haben Hunderttausende von Flüchtlingen und Migranten die Reise durch Afrika nach Libyen und oft auch nach Europa überstanden. Als Reaktion darauf haben die libyschen Behörden die massenhafte Inhaftierung als primäres Migrationsmanagement-Instrument eingesetzt. Bedauerlicherweise haben die Europäische Union[…]

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BR: Rettung wieder möglich

Flüchtlinge: Sea-Eye: Private Rettungseinsätze vor Libyen wieder möglich | BR.de Die Rettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer scheint wieder für private Seenotretter möglich zu sein. Die libysche Regierung hat offenbar die Sperre vor ihrer Küste aufgehoben. Das teilte die Regensburger Organisation Sea-Eye mit. Stand: 14.12.2017 Die libysche Regierung hat offenbar die Sperre für private Seenotretter[…]

Entwarnung für die Seenotretter?

Libyen stoppt widerrechtliche Ausweitung des Seegebietes Regensburg, Valletta Tripolis, 13.12.2017 – Wende in der Flüchtlingskrise im Mittelmeer? Überraschend hat die libysche Regierung angekündigt, die im Juli dieses Jahres über weite Teile des Seegebietes vor Libyen verhängte „Sperre“ für private Seenotretter, aufzuheben. Die International Maritime Organization (IM) informierte heute die private Seenotrettungsorganisation Sea-Eye über diese Enscheidung: Die[…]

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Jens von den Berken im „Homberger“

Jens von den Berken, der zweimal auf der Seefuchs auf Rettungsmission war, schrieb einen Bericht über seine Einsätze in seiner Heimatzeitung „Der Homberger“ http://www.derhomberger.de.  

Video (3): Ostsee-Zeitung fuhr mit der Seefuchs

Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 3) Rostock. Was treibt die Retter an? Und was ist der Lohn für ihre Arbeit? Die Crew erzählt von der Dankbarkeit der Geretteten und davon, wie erfüllend es sein kann, die Flüchtlinge ein Stück auf ihrer Reise zu begleiten. Und dass Menschen selbstlos ihre Freizeit[…]

Video (2): Ostsee-Zeitung fuhr mit der Seefuchs

Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 2) Rostock. Die Helfer opfern ihre Freizeit für die Rettung im Mittelmeer. Das machen sie, weil die EU aus Ihrer Sicht ihrer Aufgabe, Menschen in Seenot zu retten, nicht nachkommt. Außerdem werfen sie Europa vor, dass es Libyen und die Küstenwache unterstützt, damit Flüchtlinge wieder[…]

Video (1): Ostsee-Zeitung fuhr mit der Seefuchs

Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 1) Tripolis. Nachts legen die Flüchtlingsbote in Libyen ab – im Schutz der Dunkelheit. Nach einigen Stunden haben sie schließlich die Hoheitsgewässer verlassen. Dort können sie von privaten Organisationen wie Sea-Eye gerettet werden. Nachts sind die Aussichten auf eine Rettung gering. Die kleinen Boote sind[…]

Achtung Münchner! Galerie verkauft zugunsten von Sea-Eye

Echte Unikate verschenken von 200 bis 600 Euro Sinnvolles und trotzdem Schönes schenken – wer will das nicht an Weihnachten? Da liegt es nahe, an Kunst zu denken. In der bildpark gallery wartet eine große Vielfalt an kleinen, erschwinglichen Bildern darauf, entdeckt zu werden. Von Fotografie über Acrylglas-Objekte, Mixed Media im Objektrahmen bis zu Malerei[…]

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Ein Fernglas, das für die Sea-Eye Leben rettete

Von Moritz Andreesen Es ist der frühe Morgen vom 09.11.2017. Wir fahren eine Position an rund 30 nautische Meilen vor der libyschen Küste. Die Position ist uns vom MRCC Rom mitgeteilt worden. Entsprechend der Strömung und der Windrichtung drehen wir an der Position in Richtung Nord-Westen ab. Die gesamte Besatzung ist an Oberdeck und sucht[…]

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Ostsee-Zeitung: Mulitmedia-Reportage über Seefuchs-Einsatz

Sea Eye – ostsee-zeitung.de Zwei Wochen lang sind elf Freiwillige auf der 60 Jahre alten „Seefuchs“ unterwegs, einem ehemaligen Fischkutter aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie patrouillieren an der tunesisch-libyschen Grenze, um zu helfen, wenn Menschen in Seenot geraten sind. Tausende Flüchtlinge treten pro Jahr den gefährlichen Weg über das Mittelmeer an, um nach Europa zu kommen. Zwei[…]

„Staatszeitung“: Sea-Eye macht weiter – trotz alledem

Mit einem Rettungskutter aus Regensburg Nichts scheint so schnell vergessen wie das Elend der anderen. Zum Beispiel das von Flüchtlingen, die im Mittelmeer zu ertrinken drohen. Die Helfer von Sea-Eye können die Bilder von hilflos im Meer treibenden Menschen nicht verdrängen. In Regensburg erzählen sie während einer Rettungsübung von ihren Erlebnissen vor den Küsten Afrikas.[…]