Kasseler Studentin auf der Sea-Eye

Die Kasseler Studentin Anna Czubayko hielt es nicht mehr aus, dem großen Sterben zuzusehen. Mit der Organisation Sea-Eye rettete sie mehr als 100 Flüchtlingen im Mittelmeer das Leben. Für die Tragödie macht sie auch die deutsche Politik verantwortlich.  

Sozialarbeiter auf Rettungsmission

Der Kasseler Sozialarbeiter Raymund Meilinger bereitet die Helfer von Sea-Eye auf ihre Einsätze vor und hilft ihnen, ihre Erlebnisse, die sie während den Rettungsmissionen gemacht haben, zu verarbeiten. Damit er weiß, wovon er spricht, war er im Oktober selbst drei Wochen vor der libyschen Küste im Einsatz.  

Wie ein Röttenbacher im Mittelmeer hilft

Natürlich spekulieren die Schlepper darauf, dass auf dem Meer die Helfer warten“, sagt René Stein. Als Handlanger will er sich trotzdem nicht beschimpfen lassen. „Wenn dort niemand wartet, ertrinken die Menschen.“  

Straubinger Tagblatt: Entwarnung für Sea-Eye?

Regensburg: Entwarnung für Sea-Eye in Libyen? – idowa Wende in der Flüchtlingskrise im Mittelmeer? Überraschend hat die libysche Regierung angekündigt, die im Juli dieses Jahres über weite Teile des Seegebietes vor Libyen verhängte Sperre für private Seenotretter, aufzuheben. Dies könnte auch für die Regensburger Seenot-Rettungsorganisation „Sea-Eye“ wieder grünes Licht bedeuten. Die International Maritime Organization (IM)[…]

BR: Rettung wieder möglich

Flüchtlinge: Sea-Eye: Private Rettungseinsätze vor Libyen wieder möglich | BR.de Die Rettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer scheint wieder für private Seenotretter möglich zu sein. Die libysche Regierung hat offenbar die Sperre vor ihrer Küste aufgehoben. Das teilte die Regensburger Organisation Sea-Eye mit. Stand: 14.12.2017 Die libysche Regierung hat offenbar die Sperre für private Seenotretter[…]

Jens von den Berken im „Homberger“

Jens von den Berken, der zweimal auf der Seefuchs auf Rettungsmission war, schrieb einen Bericht über seine Einsätze in seiner Heimatzeitung „Der Homberger“ http://www.derhomberger.de.  

Video (3): Ostsee-Zeitung fuhr mit der Seefuchs

Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 3) Rostock. Was treibt die Retter an? Und was ist der Lohn für ihre Arbeit? Die Crew erzählt von der Dankbarkeit der Geretteten und davon, wie erfüllend es sein kann, die Flüchtlinge ein Stück auf ihrer Reise zu begleiten. Und dass Menschen selbstlos ihre Freizeit[…]

Video (2): Ostsee-Zeitung fuhr mit der Seefuchs

Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 2) Rostock. Die Helfer opfern ihre Freizeit für die Rettung im Mittelmeer. Das machen sie, weil die EU aus Ihrer Sicht ihrer Aufgabe, Menschen in Seenot zu retten, nicht nachkommt. Außerdem werfen sie Europa vor, dass es Libyen und die Küstenwache unterstützt, damit Flüchtlinge wieder[…]

Video (1): Ostsee-Zeitung fuhr mit der Seefuchs

Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 1) Tripolis. Nachts legen die Flüchtlingsbote in Libyen ab – im Schutz der Dunkelheit. Nach einigen Stunden haben sie schließlich die Hoheitsgewässer verlassen. Dort können sie von privaten Organisationen wie Sea-Eye gerettet werden. Nachts sind die Aussichten auf eine Rettung gering. Die kleinen Boote sind[…]

Ostsee-Zeitung: Mulitmedia-Reportage über Seefuchs-Einsatz

Sea Eye – ostsee-zeitung.de Zwei Wochen lang sind elf Freiwillige auf der 60 Jahre alten „Seefuchs“ unterwegs, einem ehemaligen Fischkutter aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie patrouillieren an der tunesisch-libyschen Grenze, um zu helfen, wenn Menschen in Seenot geraten sind. Tausende Flüchtlinge treten pro Jahr den gefährlichen Weg über das Mittelmeer an, um nach Europa zu kommen. Zwei[…]

„Staatszeitung“: Sea-Eye macht weiter – trotz alledem

Mit einem Rettungskutter aus Regensburg Nichts scheint so schnell vergessen wie das Elend der anderen. Zum Beispiel das von Flüchtlingen, die im Mittelmeer zu ertrinken drohen. Die Helfer von Sea-Eye können die Bilder von hilflos im Meer treibenden Menschen nicht verdrängen. In Regensburg erzählen sie während einer Rettungsübung von ihren Erlebnissen vor den Küsten Afrikas.[…]

Die Retter sagen, warum sie weiter machen

Regensburg: Helfer der Sea-Eye erzählen in Regensburg von ihren Einsätzen im Mittelmeer Regensburg (DK) Nichts scheint so schnell vergessen, wie das Elend der anderen. Die Helfer von Sea-Eye e.V. aber können Bilder von hilflos im Meer treibenden Flüchtlingen vor den Küsten Afrikas einfach nicht aus ihren Köpfen streichen. Immer steht ein Menschenleben dahinter. In Regensburg[…]

Der „Freitag“ über die Seenotretter in Malta

Malta – Schüsse und Schikanen Eine lauwarme Mittelmeerbrise streift über das Becken des Malta Freeport. Die meisten Hafenarbeiter haben bereits Feierabend, das Gelände wirkt verlassen. Ein Eindruck, an dem auch aufziehende Gewitterwolken ihren Anteil haben, bis der unverkennbare Klang eines Schiffshorns die gedämpfte Stimmung durchbricht. Es folgen ein zweites und drittes Signal, schließlich biegt ein[…]

Thomas Nuding: Ein Stadtrat als Retter

Meßkirch: Stadtrat berichtet von Flüchtlingsrettung auf Mittelmeer Meßkirch sz Der Meßkircher Unternehmer und Stadtrat Thomas Nuding ist kürzlich von seinem dritten Einsatz als Rettungshelfer auf dem Mittelmeer zurückgekehrt. Vor der libyschen Küste hat Nuding zwei Wochen lang ein Rettungsboot der Hilfsorganisation „Sea-Eye“ gesteuert und zusammen mit acht anderen Helfern Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet. Mit[…]

NDR: Mit der Sea-Eye auf Rettungsfahrt

Mit dem Fischkutter Flüchtlinge retten Stand: 14.11.2017 15:24 Uhr In Hamburg schippert Norbert Zimmermann oft mit einer kleinen Jolle auf der Alster. Der 72-Jährige könnte es sich im Ruhestand eigentlich gut gehen lassen, doch stattdessen sticht er bereits zum sechsten Mal mit der „Sea-Eye“ in See. Der Verein Sea-Eye hat mit dem Schiff in den[…]

Alexander Remmel: Hamelner auf Rettungsfahrt

Für Alexander Remmel ist es der erste Einsatz. Der Entschluss, sich als freiwilliger Helfer dem Rettungsteam anzuschließen, kommt dabei nicht von ungefähr: Seit etwa fünf Jahren engagiert sich der 41-Jährige ehrenamtlich für Flüchtende in Hameln.