„Frankfurter Rundschau“: Wie die Retter verfolgt werden

Seenotrettung: Verfolgte Retter

Tagelang durfte die „Lifeline“, ein Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline, nicht in einem Hafen im Mittelmeer anlegen. An Bord: mehr als 230 Flüchtlinge und Migranten, die die Crew vor der libyschen Küste aus Seenot gerettet hatte. Kein europäisches Land wollte die Menschen zunächst aufnehmen, und es war innerhalb weniger Tage schon der zweite Fall.

Die Organisation Sea-Eye hat entschieden, dass ihr Schiff Seefuchs, das ebenfalls auf Malta liegt, nicht wie geplant in wenigen Tagen zur nächsten Mission auslaufen wird. „Die Umstände zwingen uns leider zu diesem Schritt“, sagte Vorstandsmitglied Gorden Isler der FR.


 


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