Seenotrettung mit der Sea-Eye: Eine Krankenschwester erzählt

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Sig’dorferin rettet Flüchtlinge im Mittelmeer

Sigmaringendorf sz Als die Crew der Seefuchs am 2. September 16 Flüchtlinge vor der libyschen Küste rettet, treibt deren Holzboot bereits seit geraumer Zeit nur noch ziellos umher. Längst ist das Benzin alle, seit zwei Tagen haben die Menschen an Bord auch kein Wasser mehr.

Dass Gisela Pillmayer-Maurer auch nochmal aufs Schiff geht, steht für sie fest: „Ich werde es wieder machen.“ Natürlich habe sie die Hoffnung, dass die Krise irgendwann beendet ist und die Seenotrettung obsolet wird. „Aber das ist wohl ein frommer Wunsch.“