„Jetzt ist genug mit Zuschauen, ich mach’ was.“

Schelklinger will Flüchtlingen vor Afrikas Küsten das Leben retten

Tausende Menschen versuchen jährlich auf der Suche nach einem besseren Leben von Afrika aus Europa zu erreichen. Mit Schlauchbooten von Schlepperbanden machen sie sich auf den beinahe unmöglichen Weg über das Mittelmeer. Nicht selten endet so eine Reise im Desaster – mit einem gekenterten Booten und Hunderten Toten.


Im „normalen“ Leben ist der 53-jährige Schelklinger Lebensmitteltechniker. Seit zehn Jahren ist er in seiner Freizeit als begeisterter Segler auf dem Bodensee und auf der Ostsee unterwegs. „Im vergangenen Jahr war ich das erste Mal in den Gewässern vor Helgoland unterwegs“, erzählt Walz freudig. Dort hat er auch das erste Mal von der „Sea-Eye-Mission“ erfahren.


 


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