Münchener Merkur: Keine Hilfe für die Seefuchs

Krise an Bord: Retter müssen Flüchtlinge nach Italien bringen

Rettungseinsatz der Sea Eye Die italienische Küstenwache hat der Regensburger Hilfsorganisation Sea Eye keine Hilfe für die Flüchtlingsrettung geschickt. Die Crew musste die Menschen erneut selbst nach Italien bringen. – Die Crew der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat schwere Tage hinter sich. Sie hatte am Sonntag vor der libyschen Küste im Mittelmeer 138 Menschen aus einem überfüllten Gummiboot gerettet.

Die Seefuchs ist ohne Zwischenfälle in Italien angekommen. „Wir sind froh, dass wir so viele Menschen retten konnten“, sagte der Kapitän Sampo Widmann aus Starnberg nach dem Einsatz. Die Crew hätte die schweren Bedingungen gut gemeistert. Es war bereits das zweite Mal, dass das MRCC die Seefuchs angewiesen hatte, die Menschen selbst nach Italien zu bringen.


 


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