Münchner Merkur: Spendenkampagne für Sea-Eye

„Die Situation war nie unter Kontrolle“

Die Regensburger Hilfsorganisation Sea Eye bekommt weniger Unterstützung für ihre Einsätze im Mittelmeer. Nun will sie mit einer neuen Kampagne um Spenden kämpfen. Die Regensburger Hilfsorganisation Sea Eye ist seit 2016 mit zwei Schiffen im Mittelmeer unterwegs. Sie war an der Rettung von mehr als 13 000 Flüchtlingen beteiligt.

Sea-Eye-Vorstand Gorden Isler: „Ohne die Spenden können wir unsere Missionen nicht finanzieren. Diesen Motor wollen wir mit der Kampagne wieder anwerfen. Wir hoffen auf ein eindeutiges Mandat von unseren Mitbürgern.“


 


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