Retter retten weiter

Sie lassen sich nicht einschüchtern

Die Einsätze im Mittelmeer gehen trotz politischen Drucks aus Italien weiter. Doch die Fahrt nach Spanien ist auf Dauer auch keine Lösung. Die Aquarius , deren erzwungene Fahrt nach Spanien mit Hunderten Flüchtlingen Europa aufgewühlt hat, lag am Dienstag noch in Valencia. Zwei Tage Pause für die Crew, Klarschiffmachen nach der einwöchigen Reise.

Gorden Isler von Sea-Eye sagt: „Wenn wir uns korrekt verhalten, erwarten wir, dass wir korrekt behandelt werden. Wir haben immer eng abgestimmt mit der Seenot-Rettungszentrale in Rom gearbeitet. In neun von zehn Fällen schickt sie uns zum Einsatz. Wo nötig, sind wir Ersthelfer, bergen erst Frauen, Kinder, Verletzte.“


 


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