„Stern“: Italien droht weiter

Italien beharrt vor EU-Sondergipfel zu Flüchtlingen auf harter Linie

Kurz vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik hat seine harte Haltung bekräftigt. „Die italienischen Häfen stehen den Schleppern nicht mehr zur Verfügung, öffnet die maltesischen und französischen Häfen“, sagte Innenminister Matteo Salvini am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Siena mit Blick auf seine Ankündigung, Flüchtlings-Hilfsschiffe privater Organisationen nicht mehr in italienische Häfen einlaufen zu lassen.

Bereits am Donnerstag hatte der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli angekündigt, die „Lifeline“ und das Schiff Seefuchs der privaten deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye beschlagnahmen zu lassen.


 


Hier können Sie unsere Datenschutzerklärung lesen. Hier geht es zum Impressum