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Dokumentationen über Seenotrettung im Mittelmeer

Warum braucht es zivile Seenotrettung? Was passiert wirklich an Europas Außengrenzen? Welche Auswirkungen hat das politische Handeln und der zunehmende Rechtsdruck in Deutschland?

Die Dokumentationen über Seenotrettung im Mittelmeer „Route 4“ und „Kein Land für Niemand“, die in Zusammenarbeit mit Sea-Eye entstanden sind, geben Antworten auf diese Fragen und zeichnen ein eindrucksvolles Bild davon, welche Auswirkungen die Abschottungspolitik der EU hat.

Der Film nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, dokumentiert die katastrophale Lage aus der Luft und erzählt Geschichten von Überlebenden.

Ein Medienteam begleitet das Seenotrettungsschiff ALAN KURDI während mehrerer Missionen auf dem Mittelmeer begleitet. Neben zahlreichen bewegenden Momenten auf See entstand auch Material in Ländern wie Niger, Tunesien, Libyen, Italien und Malta, eigerahmt von der grausamen Gefahr, die von Libyen ausgeht.

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