Hier findest du eine Auswahl an Pressefotos zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Die Bilder geben Einblicke in unsere Einsätze und unsere Arbeit vor Ort. Auf Anfrage stellen wir dir zudem Bewegtbildmaterial für deine Berichterstattung zur Verfügung.
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen ist eine journalistische Begleitung an Bord der SEA-EYE 5 möglich. Die SEA-EYE 5 ist jedoch ein vergleichsweise kleines Schiff. Journalistinnen fahren daher nicht ausschließlich als Beobachterinnen mit, sondern werden Teil der Crew.
Das bedeutet: Sie nehmen an Vorbereitungen, Trainings und – falls erforderlich – auch an Rettungseinsätzen aktiv teil. Dadurch entsteht ein unmittelbarer und authentischer Einblick in die Arbeit einer zivilen Seenotrettungsorganisation im Mittelmeer.
Diese intensive Form der Begleitung ist nicht für jede*n geeignet. Grundsätzlich freuen wir uns aber über journalistisches Interesse und mediale Begleitung unserer Einsätze.
Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme mit unserer Pressereferentin. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Sea-Eye-Teams prüfen wir die Anfrage und melden uns anschließend zurück.
Interessierte Journalist*innen durchlaufen grundsätzlich denselben Auswahl- und Vorbereitungsprozess wie andere Crewmitglieder.
Ja, Besuche unseres Basecamps in Licata/Italien sind grundsätzlich möglich. Bitte setze dich hierfür vorab mit unserer Pressereferentin in Verbindung, damit der Besuch koordiniert werden kann.
Anreise- und Übernachtungskosten müssen selbst übernommen werden.
Zum Schutz der Privatsphäre geretteter Menschen gilt bei Sea-Eye eine konsequente „No-Face-Policy“. Auf Foto- und Videoaufnahmen dürfen die Gesichter von Menschen auf der Flucht daher nicht erkennbar sein.
Eine nachträgliche Unkenntlichmachung durch Verpixelung oder Unschärfe ist selbstverständlich möglich.
Auch Crewmitglieder müssen vor Aufnahmen gefragt werden. Ihre persönlichen Wünsche und Grenzen sind jederzeit zu respektieren.
Ja, Interviews mit Crewmitgliedern sind grundsätzlich möglich. Bitte wende dich hierzu an unsere Pressereferentin. Sie vermittelt passende Ansprechpartner*innen für das jeweilige Thema oder Medium.
Sea-Eye finanziert seine Arbeit überwiegend durch Spenden. Dazu zählen viele kleine private Unterstützungen ebenso wie größere Einzelspenden.
Zusätzlich erhält Sea-Eye Unterstützung von Institutionen, darunter kirchliche Organisationen, Kommunen und internationale Einrichtungen. Staatliche Fördermittel des Bundes erhält Sea-Eye seit dem letzten Jahr nicht mehr.
Dass die dadurch entstandene Finanzierungslücke durch die breite Unterstützung vieler Menschen aufgefangen werden konnte, ist für uns ein wichtiges Zeichen gesellschaftlicher Solidarität.
Sea-Eye wurde vor mehr als zehn Jahren in Regensburg gegründet. Seitdem besteht eine enge Verbindung zur Stadt und ihrer Stadtgesellschaft.
Regensburg und viele Menschen aus der Region unterstützen Sea-Eye seit Jahren ideell und finanziell. Erst kürzlich gab es eine Verdopplungskampagne mit kommunalen Mitteln aus Regenburg.
Einen gute Überblick über Aktuelles rund um Sea-Eye geben unsere Jahresberichte. Für zusätzliche Infos, kann man sich an unsere Pressereferentin wenden.