Unser Einsatzgebiet

Die tödlichste Fluchtroute der Welt

Pressespiegel

Zusammenstellung von Presseberichten über Sea-Eye e. V.

© Nick Jaussi / sea-eye.org

"Malta hat uns erpresst"

Zehn Tage lag die ALAN KURDI vor Malta. Es kam zu zwei Suizidversuchen und Notevakuierungen. Schließlich forderte Malta, dass Sea-Eye den zuvor gestellten gerichtlichen Protest zurückzieht. Daraufhin durften alle Migranten an Land gehen....

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© Nick Jaussi / sea-eye.org

10 Tage: Zwei Suizidversuche

Die Situation auf der ALAN KURDI hatte sich in den vergangenen Tagen zugespitzt. Mehrere Notevakuierungen waren erforderlich. Nun haben zwei EU-Länder angekündigt die fünf verbliebenen Geflüchteten aufzunehmen....

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© Pavel Vitko / sea-eye.org

Malta nimmt 40 Migrant*innen auf

Dieses Mal fand sich verhältnismäßig schnell eine Lösung: Malta wird die 40 Migranten von dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ aufnehmen, bis die Menschen auf andere EU-Staaten verteilt werden. Das kündigte Regierungschef Joseph Muscat am Samstag auf...

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© Pavel Vitko / sea-eye.org

40 Geflüchtete gehen in Malta an Land

Die von dem Schiff "Alan Kurdi" geretteten Migrantinnen und Migranten haben maltesischen Boden betreten. Sie sollen auf mehrere europäische Staaten verteilt werden....

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© Pavel Vitko / sea-eye.org

„Ohne euch wären wir wahrscheinlich tot“

Sie kreuzen im Mittelmeer, sie starren durch Ferngläser, sie warten auf Notrufe, und sie retten Migranten. Dann beginnt der heikelste Teil der Mission. Drei Wochen an Bord der „Alan Kurdi“....

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© ProSieben (Bildschirmfoto von prosieben.de)

10 Fragen an einen Seenotretter

Die Wissenssendung Galileo begleitet Sea-Eye auf einen Einsatz im zentralen Mittelmeer und hat Fragen an Sea-Eye Vorstandsmitglied Gorden Isler dabei....

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