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Italien blockiert seit zwei Wochen unser Rettungsschiff ALAN KURDI und das spanische Schiff AITA MARI. Zeitgleich sterben Menschen im Mittelmeer. Lasst uns das ändern und unterzeichnet die Petition zur Freilassung der Schiffe.

Unser Einsatzleiter Stefan führte die Crew durch die bisher aufwendigste Mission der ALAN KURDI. Im Interview gibt er uns einen Einblick in seine Aufgaben an Bord und wie man 150 Menschen tagelang auf engstem Raum versorgt.

Am Dienstagabend setzten italienische Behörden die ALAN KURDI im Hafen von Palermo fest. Die groteske Argumentation hierfür stößt nicht nur bei uns auf Unverständnis. Auch deutsche Behörden sehen keinen Grund für dieses Vorgehen.

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  • #freeAlanKurdi

Petition gestartet

Das italienische Verkehrsministerium hat die zivilen Rettungsschiffe ALAN KURDI und AITA MARI im italienischen Hafen von Palermo festgesetzt. Beide Rettungsschiffe haben erst kürzlich 193 Menschen vor dem Ertrinken gerettet.

Unterschreibt die Petition und fordert mit uns die Freilassung der Rettungsschiffe.

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Über Sea-Eye e. V.

Verein für die Rettung von Flüchtenden im zentralen Mittelmeer

Sea-Eye rettet Flüchtende aus seeuntüchtigen Booten im Mittelmeer. Wir suchen nach schutzlosen Menschen in Seenot und kämpfen gegen den täglichen Verlust von Menschenleben auf See. Unser Handeln ist eine Antwort auf die gescheiterte Migrationspolitik der Europäischen Union, die sich ihrer Verantwortung für die tausenden Todesfälle in ihrer direkten Nähe verweigert.

Mit unserem Schiff ALAN KURDI füllen wir eine Lücke in der Seenotrettung auf dem Mittelmeer, um möglichst viele Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Denn die europäischen Staaten haben sich aus dieser Aufgabe zurückgezogen. Sea-Eye schaut hin und schützt das Menschenrecht auf Leben.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der politisch und religiös unabhängig ist und seine Arbeit ausschließlich aus Spenden finanziert.

 
Sea-Eye

Was wir tun

  • Leben retten
  • Menschenrechtsverletzungen beobachten und dokumentieren
  • In Seenot geratene Menschen mit Schwimmwesten versorgen und evakuieren
  • Verletzte an Bord in unserer Krankenstation behandeln
  • Gerettete in Sicherheit bringen
  • Internationale Regeln der Seenotrettung einhalten
  • Über die Lage im Mittelmeer informieren

Unterstützen Sie unseren Einsatz im Mittelmeer

Mit einer Spende für unsere Mission mitretten

Wir danken allen unseren Unterstützer*innen

Ein besonderer Dank gilt:

Bischöfin Kirsten Fehrs

Es ist ein Grundgebot der christlichen Seefahrt, Menschen aus Seenot zu retten. In Hamburg und Lübeck, den traditionsreichen Hafenstädten, ist das zum Glück noch Allgemeingut. Lasst es uns europaweit wieder zum Standard machen!

– Bischöfin Kirsten Fehrs –

Revolverheld

Nächstenliebe bedeutet für uns, dass wir Menschen, egal woher sie kommen, welche Herkunft sie haben, welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören, dass wir sie hier mit offenen Armen empfangen und nicht elendig im Mittelmeer verrecken lassen.

– Revolverheld –

Diözese Regensburg

Nordkirche Hamburg

Lippische Landeskirche

Mennonitisches Hilfswerk

Evangelische Kirche in Deutschland