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Leben gerettet

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Leoluca Orlando setzt sich seit Langem für die zivilen Seenotretter*innen im Mittelmeer und die Menschenrechte ein. Selbst in der Zeit von Salvinis „geschlossenen Häfen“ machte er immer wieder deutlich, dass Palermos Häfen für aus Seenot gerettete Menschen offen blieben. Wir freuen uns den Bürgermeister von Palermo als engagierten Unterstützer an unserer Seite zu wissen.

Auf der Mitgliederversammlung im Februar 2020 wurde die aktuelle Situation im Mittelmeer analysiert und die zukünftige Vereinsausrichtung mit den Mitgliedern diskutiert. Außerdem wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand.

Vor vier Tagen rettete Sea-Eye in zwei Einsätzen 78 Menschen von seeuntauglichen Booten. Nun übernahm die maltesische Marine die Geretteten auf See. An Bord hatten uns die Geretteten von ihrer Zeit auf den seeuntauglichen Booten berichtetet. Eines ist von Haien umkreist worden.

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Europas Schiffe müssen retten

Die EU-Mitgliedsstaaten wollen Schiffe zur Überwachung des Waffenembargos gegenüber Libyen ins Mittelmeer entsenden. Oberste Priorität soll jedoch sein, keine Menschenleben zu retten.

Lassen Sie uns das ändern!

#UnserEuropaRettet

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Über Sea-Eye e. V.

Verein für die Rettung von Flüchtenden im zentralen Mittelmeer

Sea-Eye rettet Flüchtende aus seeuntüchtigen Booten im Mittelmeer. Wir suchen nach schutzlosen Menschen in Seenot und kämpfen gegen den täglichen Verlust von Menschenleben auf See. Unser Handeln ist eine Antwort auf die gescheiterte Migrationspolitik der Europäischen Union, die sich ihrer Verantwortung für die tausenden Todesfälle in ihrer direkten Nähe verweigert.

Mit unserem Schiff ALAN KURDI füllen wir eine Lücke in der Seenotrettung auf dem Mittelmeer, um möglichst viele Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Denn die europäischen Staaten haben sich aus dieser Aufgabe zurückgezogen. Sea-Eye schaut hin und schützt das Menschenrecht auf Leben.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der politisch und religiös unabhängig ist und seine Arbeit ausschließlich aus Spenden finanziert.

 
Sea-Eye

Was wir tun

  • Leben retten
  • Menschenrechtsverletzungen beobachten und dokumentieren
  • In Seenot geratene Menschen mit Schwimmwesten versorgen und evakuieren
  • Verletzte an Bord in unserer Krankenstation behandeln
  • Gerettete in Sicherheit bringen
  • Internationale Regeln der Seenotrettung einhalten
  • Über die Lage im Mittelmeer informieren

Unterstützen Sie unseren Einsatz im Mittelmeer

Mit einer Spende für unsere Mission mitretten

Wir danken allen unseren Unterstützer*innen

Ein besonderer Dank gilt:

Bischöfin Kirsten Fehrs

Es ist ein Grundgebot der christlichen Seefahrt, Menschen aus Seenot zu retten. In Hamburg und Lübeck, den traditionsreichen Hafenstädten, ist das zum Glück noch Allgemeingut. Lasst es uns europaweit wieder zum Standard machen!

– Bischöfin Kirsten Fehrs –

Revolverheld

Nächstenliebe bedeutet für uns, dass wir Menschen, egal woher sie kommen, welche Herkunft sie haben, welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören, dass wir sie hier mit offenen Armen empfangen und nicht elendig im Mittelmeer verrecken lassen.

– Revolverheld –

Diözese Regensburg

Nordkirche Hamburg

Lippische Landeskirche

Mennonitisches Hilfswerk

Evangelische Kirche in Deutschland