Lebensrettung vor der küste afrikas

Von Sea-Eye gerettet (Stand: 19. April 2017): 7499 Menschen

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Die neuesten Meldungen über Sea-Eye und von den Missionen

Was wir tun

Wie wir die Menschen aus der tödlichen Gefahr retten
Menschen ertrinken zu lassen, bedeutet moralisches Versagen.

Sea-Eye will helfen, Schiffbrüchige und Ertrinkende auf ihrer lebensgefährlichen Überfahrt durchs Mittelmeer zu retten. Mit ihrem Schiff, einem umgebauten Fischkutter wird die Sea-Eye die Schiffbrüchigen vor der libyschen Küste finden. Wichtigste Rettungsmaßnahme ist dabei, SOS abzusetzen und eine professionelle Hilfe einzuleiten.

  • Schiffbrüchige finden

    In ihren Booten haben sie kaum eine Überlebenschance

  • Rettung einleiten

    Die Boote müssen gesichert, ein SOS abgesetzt werden

  • Verletzte versorgen

    Viele sind krank von den Strapazen der Flucht

  • Retten und evakuieren

    Die geretteten Menschen in Sicherheit bringen

Mission Menschlichkeit

Wer wird sind, was wir tun. Diese acht (von 700) erklären, warum Sie sich bei Sea-Eye engagieren.
Die Archäologin

PD Dr. Ursula Putz (46):
„Das höchste Gut, das wir in Händen halten, ist unser Leben. Wer gibt uns das Recht zu bestimmen, wie und ob ein Mensch überleben darf? Ich kann dieses unsinnige Sterben im Mittelmeer nicht mehr ertragen und weigere mich entschieden, dies auch nur einen Augenblick hinzunehmen. Ein Menschenleben ist und bleibt ein Menschenleben!“

Der Mediziner

Wilfried Schnappauf:
„Ich bin in das Projekt eingestiegen, weil es hochgradig sozial, bezogen auf das Schiff handwerklich herausfordernd und seemännisch ist. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich die Welt für meine Enkelin liebenswert erhalten. Ich bin 66 Jahre und meine drei Einsätze auf der Sea-Eye haben meine Motivation verstärkt.“

Der Arzt

Dr. Achim Stein (54):
„Als seit 22 Jahren tätiger Allgemeinarzt bin ich froh, bei diesem Einsatz medizinische Hilfe dort anzubieten, wo sie dringender von Nöten ist, als in einer satten, verwöhnten Dienstleistungsgesellschaft, in der ärztliche Behandlung allzu häufig zur Versorgung von „Luxuswehwehchen“ degeneriert“.

Die Krankenschwester

Renate Barnsteiner (58):
„Da es mir gut geht und ich das Elend der Flüchtlinge nicht mehr mit ansehen kann, habe ich mich entschlossen, bei einem Einsatz der Sea-Eye mitzuhelfen. Die Dankbarkeit, die ich empfinde, bei der ersten tatsächlichen Seenotrettung dabei gewesen zu sein, die ohne Tote oder Verletzte ablief, ist riesengroß.“

Der Skipper

Markus Neumann (46):
„Ich glaube, dass wir alle aus einer Quelle kommen, manche sagen dazu das Göttliche. Wie kann ich dann tatenlos zuschauen, wie meine Brüder und Schwestern ertrinken?“

Der Berater

Friedhold Ulonska (59):
„Alle Menschen sind gleich. Würden Sie ertrinken wollen? Deshalb helfe ich Sea-Eye. Freiheit darf nicht das Leben kosten. Nicht in Europa. Deshalb: Sea-Eye“.

Der Ingenieur

Udo Nuffer (52):
„In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen, die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen zu bringen.“
Albert Schweitzer

Der Anwalt

Sebastian Frings-Neß (46):
„Die europäische Politik versagt aus Egoismus und Nationalismus in der Flüchtlingsfrage. Auf der Sea-Eye leben wir den europäischen Humanismus.“

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Sea-Eye benötigt für die Rettungsaktionen 500.000 Euro. Ihre Spende hilft dabei, dass wir unsere Mission fortsetzen können.

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