Presseanfragen

Bei Fragen zu unserer Arbeit oder zur Lage im Mittelmeer sowie für Interviewanfragen schreiben Sie uns gerne.








    Zum dritten Mal in diesem Jahr setzte Italien unser Rettungsschiff fest und zum dritten Mal wehren wir uns juristisch gegen die unrechtmäßige Blockade. Die Klageschrift legt dar, dass Italien sowohl die Zuständigkeit als auch die Befugnisse für diesen Schritt fehlen.

    Das von Nancy Faeser geführte Bundesinnenministerium schlägt eine Gesetzesänderung vor, die erstmals in Deutschland die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung ermöglicht. Die Völkerrechtlerin Nassim Madjidian befürchtet, dass damit die völkerrechtliche Rechtspflicht zur Seenotrettung ausgehöhlt werden könnte.

    Die SEA-EYE 4 wird erneut mit einer Verwaltungshaft von 20 Tagen und einer Geldstrafe von rund 3.000 Euro bestraft. Der Vorwurf der italienischen Küstenwache: Die Besatzung habe den Anweisungen der sog. libyschen Küstenwache keine Folge geleistet. Rechtlich sind die Sanktionen laut einem Experten nicht haltbar.

    Unser Presseverteiler

    Zeitnah Informationen zum aktuellen Geschehen erhalten!

    Sie können den Newsletter jederzeit über den Link im unteren Bereich der E-Mail abbestellen.

    Pressematerial

    Hier haben wir für Sie Pressefotos zusammengestellt. Sollten Sie weiteres Material benötigen, schreiben Sie uns gerne.

    Freianzeigen

    Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder individuelle Wünsche wie zum Beispiel ein anderes Format oder eine Farbanpassung für Tageszeitungen haben, wenden Sie sich gerne an uns.

    Freianzeige: Rettung in Sicht
    Freianzeige: Hoffnung in Sicht
    Freianzeige: Hilfe in Sicht