Presseanfragen

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    Am Freitagvormittag legte die SEA-EYE 4 im Hafen von Ortona an und die 49 Geflüchteten konnten an Land gehen. Auch wenn die befürchteten Strafen für die Durchführung mehrerer Rettungen bisher ausblieben, ist es doch unerträglich, dass sich Seenotretter*innen stets der Gefahr ausgeliefert sehen, kriminalisiert und bestraft zu werden.

    #LeaveNoOneToDie

    Am Dienstagabend rettete die SEA-EYE 4 32 Menschen aus einem seeuntüchtigen Holzboot. Bereits am Sonntag hatte die Crew 17 Menschen gerettet. Trotz dieser erfolgreichen Einsätze drohen Sea-Eye nun hohe Strafen in Italien.

    Seenotretter*innen kritisieren Bundesregierung für geplante Asylrechtsverschärfungen Die SEA-EYE 4 ist am Freitagabend (19.05.2023) nach einem planmäßigen Wartungsintervall und einem Trockendock-Aufenthalt  von Burriana zur zweiten Rettungsmission in 2023 Richtung Zentrales Mittelmeer aufgebrochen. Dort wird das Rettungsschiff dringend benötigt, denn alleine in diesem Jahr sind bereits über 1.000 Menschen bei der Suche nach Schutz ums Leben gekommen.  […]

    Unser Presseverteiler

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