Presseanfragen

Bei Fragen zu unserer Arbeit oder zur Lage im Mittelmeer sowie für Interviewanfragen schreiben Sie uns gerne.








    SEA-EYE 4

    Durch das neue italienische Gesetz könnten bald alle Rettungsschiffe festgesetzt sein. Sea-Eye hat sich deshalb mit 5 Punkten an das Auswärtige Amt gewandt, um sicherzustellen, dass Seenotrettung auch in Zukunft möglich ist.

    Am Freitagabend setzte die italienische Küstenwache die deutschen Seenotrettungsschiffe SEA-EYE 4 und MARE*GO für 20 Tage fest. Dabei handelt es sich um einen weiteren, verwerflichen Versuch, die Seenotrettung und die Flucht selbst zu kriminalisieren, um immer brutaleres, staatliches Agieren zu rechtfertigen.

    Am Freitagvormittag legte die SEA-EYE 4 im Hafen von Ortona an und die 49 Geflüchteten konnten an Land gehen. Auch wenn die befürchteten Strafen für die Durchführung mehrerer Rettungen bisher ausblieben, ist es doch unerträglich, dass sich Seenotretter*innen stets der Gefahr ausgeliefert sehen, kriminalisiert und bestraft zu werden.

    Unser Presseverteiler

    Zeitnah Informationen zum aktuellen Geschehen erhalten!

    Sie können den Newsletter jederzeit über den Link im unteren Bereich der E-Mail abbestellen.

    Pressematerial

    Hier haben wir für Sie Pressefotos zusammengestellt. Sollten Sie weiteres Material benötigen, schreiben Sie uns gerne.

    Freianzeigen

    Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder individuelle Wünsche wie zum Beispiel ein anderes Format oder eine Farbanpassung für Tageszeitungen haben, wenden Sie sich gerne an uns.

    Freianzeige: Rettung in Sicht
    Freianzeige: Hoffnung in Sicht
    Freianzeige: Hilfe in Sicht