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    Am Freitagabend setzte die italienische Küstenwache die deutschen Seenotrettungsschiffe SEA-EYE 4 und MARE*GO für 20 Tage fest. Dabei handelt es sich um einen weiteren, verwerflichen Versuch, die Seenotrettung und die Flucht selbst zu kriminalisieren, um immer brutaleres, staatliches Agieren zu rechtfertigen.

    Am Freitagvormittag legte die SEA-EYE 4 im Hafen von Ortona an und die 49 Geflüchteten konnten an Land gehen. Auch wenn die befürchteten Strafen für die Durchführung mehrerer Rettungen bisher ausblieben, ist es doch unerträglich, dass sich Seenotretter*innen stets der Gefahr ausgeliefert sehen, kriminalisiert und bestraft zu werden.

    #LeaveNoOneToDie

    Am Dienstagabend rettete die SEA-EYE 4 32 Menschen aus einem seeuntüchtigen Holzboot. Bereits am Sonntag hatte die Crew 17 Menschen gerettet. Trotz dieser erfolgreichen Einsätze drohen Sea-Eye nun hohe Strafen in Italien.

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