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Am Mittwochmorgen im Hafen von Messina durfte die ALAN KURDI Europa 84 hoffnungsvolle und verletzte Seelen anvertrauen. Während der sechstägigen Seeblockade haben die Geretteten unserer Crew von ihren Fluchterfahrungen berichtet. Diese Schicksale werden auch uns an Land schlaflose Nächte bereiten.

Die ALAN KURDI wartet immer noch auf die Zuweisung eines sicheren Hafens. Zeitgleich wird die gesundheitliche Situation an Bord immer dramatischer. Die europäischen Seenotleitstellen reagieren derweil mit Schweigen.

Das Rettungsschiff ALAN KURDI rettete am Donnerstagmorgen bei zwei Einsätzen 84 Menschen auf dem Mittelmeer. Eine Frau wurde bewusstlos von einem Schlauchboot geborgen. Ihr Zustand und der eines Neugeborenen ist kritisch.

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Reportagen

über eine bewegte Zeit

4 Jahre Seenotrettung
3 Rettungsschiffe
über 1000 Crewmitglieder
über 14.000 Leben gerettet
Vier Jahre Seenotrettung

Vier Jahre Seenotrettung

In spannenden Reportagen zeigen wir auf 80 Seiten vier Jahre Vereinsgeschichte. Unsere Crewmitglieder berichten von ihren Einsätzen auf See, über das Leid und den Tod, aber auch über die Hoffnung, der sie im Mittelmeer begegnet sind.

Über Sea-Eye e. V.

Verein für die Rettung von Flüchtenden im zentralen Mittelmeer

Sea-Eye rettet Flüchtende aus seeuntüchtigen Booten im Mittelmeer. Wir suchen nach schutzlosen Menschen in Seenot und kämpfen gegen den täglichen Verlust von Menschenleben auf See. Unser Handeln ist eine Antwort auf die gescheiterte Migrationspolitik der Europäischen Union, die sich ihrer Verantwortung für die tausenden Todesfälle in ihrer direkten Nähe verweigert.

Mit unserem Schiff ALAN KURDI füllen wir eine Lücke in der Seenotrettung auf dem Mittelmeer, um möglichst viele Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Denn die europäischen Staaten haben sich aus dieser Aufgabe zurückgezogen. Sea-Eye schaut hin und schützt das Menschenrecht auf Leben.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der politisch und religiös unabhängig ist und seine Arbeit ausschließlich aus Spenden finanziert.

 
Sea-Eye

Was wir tun

  • Leben retten
  • Menschenrechtsverletzungen beobachten und dokumentieren
  • In Seenot geratene Menschen mit Schwimmwesten versorgen und evakuieren
  • Verletzte an Bord in unserer Krankenstation behandeln
  • Gerettete in Sicherheit bringen
  • Internationale Regeln der Seenotrettung einhalten
  • Über die Lage im Mittelmeer informieren

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