Presseanfragen

Bei Fragen zu unserer Arbeit oder zur Lage im Mittelmeer sowie für Interviewanfragen schreiben Sie uns gerne.








    Das Gericht von Trapani ließ alle Anschuldigungen gegen die vier Seenotretter*innen, die im IUVENTA-Prozess angeklagt waren, fallen. Insgesamt zwei Jahre dauerte die Vorverhandlung, an deren Ende sogar die Staatsanwaltschaft aufgab und letztendlich beantragte, das Verfahren einzustellen.

    In der vergangenen Woche hat die italienische Regierung drei zivile Seenotrettungsschiffe auf Basis falscher Anschuldigungen festgesetzt: die Humanity 1, die Sea-Watch 5 und die SEA-EYE 4. Mit der SEA-EYE 4 blockiert die italienische Regierung erstmals ein Rettungsschiff für 60 Tage.

    Unfassbar, aber Italien hat die SEA-EYE 4 für 60 Tage festgesetzt und mit einer Geldbuße belegt, weil die Crew 84 Schutzsuchende vor einem illegalen Pushback durch die sog. libysche Küstenwache bewahrt hat. Nun sind drei deutsche Rettungsschiffe festgesetzt: Die Bundesregierung muss jetzt handeln!

    Unser Presseverteiler

    Zeitnah Informationen zum aktuellen Geschehen erhalten!

    Sie können den Newsletter jederzeit über den Link im unteren Bereich der E-Mail abbestellen.

    Pressematerial

    Hier haben wir für Sie Pressefotos zusammengestellt. Sollten Sie weiteres Material benötigen, schreiben Sie uns gerne.

    Freianzeigen

    Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder individuelle Wünsche wie zum Beispiel ein anderes Format oder eine Farbanpassung für Tageszeitungen haben, wenden Sie sich gerne an uns.

    Freianzeige: Rettung in Sicht
    Freianzeige: Hoffnung in Sicht
    Freianzeige: Hilfe in Sicht