Einträge von Sea-Eye

SEA-EYE 4 rettet 84 Menschenleben

Die SEA-EYE 4 hat bei ihrem ersten Einsatz in diesem Jahr am Donnerstag 84 weitere Menschen aus Seenot gerettet. Die aggressiv agierende sogenannte libysche Küstenwache zielte dabei mit Waffen auf das Einsatzboot des Rettungsschiffs.

Spendenkampagne „Osnabrück Rettet“ für Sea-Eye erreicht ihr Ziel

Die örtliche Seebrücke-Gruppe strebte mit der Kampagne ‚Osnabrück Rettet‘ die Finanzierung einer kompletten Rettungswoche an. Die Stadt Osnabrück verdoppelte Spenden aus der Zivilgesellschaft bis zu einer Gesamthöhe von 20.000 €. Das gesteckte Ziel wurde mit insgesamt 65.000 € übertroffen.

Sea-Eye kritisiert das Bundesinnenministerium scharf

Das von Nancy Faeser geführte Bundesinnenministerium schlägt eine Gesetzesänderung vor, die erstmals in Deutschland die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung ermöglicht. Die Völkerrechtlerin Nassim Madjidian befürchtet, dass damit die völkerrechtliche Rechtspflicht zur Seenotrettung ausgehöhlt werden könnte.

48 Überlebende auf der SEA-EYE 4 erreichen Vibo Valentia

Am Sonntagabend konnten alle 48 Überlebenden, darunter 32 Männer, 13 Frauen, ein Kind und zwei Babys, von der SEA-EYE 4 in Vibo Valentia an Land gehen. Die vier Leichen der Menschen, die die dramatische Rettungsaktion nicht überlebt hatten, wurden an die italienischen Behörden übergeben.

Sea-Eye klagt gegen Italien

Sea-Eye hat erneut Klage gegen die Festsetzung des Rettungsschiffes SEA-EYE 4 eingelegt. Die italienische Küstenwache hatte das Schiff am 22. August für 20 Tage im Hafen von Salerno festgesetzt. Es wurde außerdem ein Bußgeld von 3.333 € verhängt. Sea-Eye klagt deshalb vor dem Tribunale Civile di Salerno.

Kommunale Patenschaft: Konstanz zu Besuch im Trockendock

Stadt trifft Schiff – und verpartnert sich im Einsatz für die Menschlichkeit: So kann man die kommunalen Schiffspartnerschaften bildlich beschreiben, die u.a. unsere Rettungseinsätze mitfinanzieren. Die Stadt Konstanz beließ es dieses Jahr nicht dabei, sondern traf unser Schiff tatsächlich vor Ort im spanischen Burriana.

AfD-Verbot prüfen!

Die AfD ist eine rechtsextreme, demokratiegefährdende Partei, die niemals an die Macht kommen darf. Daher stellen wir uns hinter die Forderungen einer aktuellen Petition: Das Bundesverfassungsgericht soll ein AfD-Verbot prüfen!