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Wunsch nach einer Welt ohne Grenzen

Die Crew der SEA-EYE 4 rettete auf ihrem letzten Rettungseinsatz 18 Minderjährige. Vier von ihnen berichteten unserem Crewmitglied Johanna von Diskriminierung und schwerer Gewalt, die sie in Libyen erlebt und beobachtet haben. Trotzdem schauen sie mit Hoffnung und einem Lied auf den Lippen in ihre Zukunft.

SEA-EYE 4 bringt Hochschwangere und Babys in Sicherheit

Starkwind zieht im Einsatzgebiet auf und an Bord der SEA-EYE 4 befinden sich zwei hochschwangere Frauen und vier Babys. Die Crew hatte sie am Mittwoch gemeinsam mit 23 weiteren Personen aus einem kleinen Holzboot gerettet. Jetzt brauchen die Menschen schnell einen sicheren Hafen.

SEA-EYE 4 zu zweiter Rettungsmission aufgebrochen

Nach wochenlanger politischer Blockade konnten wir unser Rettungsschiff befreien und so die SEA-EYE 4 in ihren zweiten Rettungseinsatz im Mittelmeer schicken. Gewidmet ist die Mission unserem verstorbenen Sea-Eye Vorstand Prof. Dr. med. Tilman Mischkowsky.

Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Aufgrund der verheerenden Lage in Afghanistan fordert Sea-Eye in einem offenen Brief mit über 300.000 Unterstützer*innen von der Bundeskanzlerin Angela Merkel, sichere Fluchtwege für alle Menschen einzurichten, die jetzt gezwungen sind, das Land zu verlassen.

„Was werden uns unsere Enkel einmal fragen?“

Das Mennonitische Hilfswerk ist ein langjähriger Partner von Sea-Eye. Wir haben Christoph Landes, Vorsitzender des Vorstandes im Mennonitischen Hilfswerk, drei Fragen gestellt. Am Ende stellte jedoch er uns vor eine große Frage.

Zehntausende illegale Pushbacks

Zwangsrückführungen von schutzsuchenden Menschen sind für die EU-Staaten zur üblichen Praxis geworden. Dieses Vorgehen ist nicht nur illegal, es sind dabei auch schon mindestens 2000 Menschen ums Leben gekommen.