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ALAN KURDI ist wieder frei

Nach sechs Monaten konnte Sea-Eye die ALAN KURDI auf Sardinien aus der Festsetzung der italienischen Behörden befreien. Die systematischen Angriffe Italiens auf Seenotrettungsorganisationen gehen indes weiter und Sea-Eye steht vor neuen Herausforderungen.

Das Herz der SEA-EYE 4 wurde gerettet

In den Tagen vor Ostern hatte uns eine schlechte Nachricht aus dem Maschinenraum der SEA-EYE 4 erreicht. Die Abfahrt des Rettungsschiffs war gefährdet. Engagierte Spender*innen reagierten sofort und halfen dabei, eins von zwei Problemen zu lösen.

Systematische Angriffe auf Seenotretter*innen gehen weiter

Das 1×1 der EU-Politik auf dem zentralen Mittelmeer: Während sie die private Seenotrettung mit allen Mitteln behindert, finanziert sie die sogenannte libysche Küstenwache, um flüchtende Menschen in das Bürgerkriegsland und die Folterlager zurückzubringen.

Streams for Solidarity

Unsere Lokalgruppen veranstalten vom 22. März bis 22. April 2021 eine Online-Veranstaltungsreihe, um Spenden für eine Rettungsmission der SEA-EYE 4 zu sammeln. Unter dem Namen „Streams for Solidarity“ gibt es über 30 Veranstaltungen. Halten Sie Ihren Kalender bereit und stöbern Sie durch das Programm.

Fight Racism in the Mediterranean!

Rassismus ist und bleibt ein gewaltiges Problem unserer Gesellschaft. Dies zeigt sich auch anhand der Zustände an den EU-Außengrenzen, wo Menschenleben aufgrund von Herkunft und Hautfarbe unterschiedlich bewertet werden. Zwei Fälle verdeutlichen wie europäischer Rassismus im Mittelmeer Schwarze Menschen tötet.

„Warum machen wir das?“

Diese Frage stellte Jan Ribbeck, stellv. Vorsitzender von Sea-Eye, auf der Taufe der SEA-EYE 4. In seiner Antwort hatte er die Mission unseres Vereins fest im Blick.

Sichere Häfen fördern die SEA-EYE 4

Darmstadt und Greifswald übernehmen Patenschaften für die SEA-EYE 4 und lassen damit ihrem Beitritt zum Bündnis „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ Taten folgen. Beide Städte zeigen, dass Städte und Kommunen sich auch gegen den Willen des Innenministeriums für flüchtende Menschen einsetzen können.