Einträge von Sea-Eye

Zehntausende illegale Pushbacks

Zwangsrückführungen von schutzsuchenden Menschen sind für die EU-Staaten zur üblichen Praxis geworden. Dieses Vorgehen ist nicht nur illegal, es sind dabei auch schon mindestens 2000 Menschen ums Leben gekommen.

SEA-EYE 4 beobachtet Frontex-Aktivitäten auf See

Vielfach wurde berichtet, dass Frontex an Zwangsrückführungen nach Libyen beteiligt ist. Zwei Ereignisse während der letzten Mission der SEA-EYE 4 geben weitere Hinweise auf diese illegale Praxis.

Italienische Küstenwache setzt SEA-EYE 4 in Palermo fest

Zu viele Menschen gerettet: Die SEA-EYE 4 wurde von den italienischen Behörden nach einer 12-stündigen Hafenstaatkontrolle in Palermo festgesetzt. Zur selben Zeit ehrte Palermos Bürgermeister, Leoluca Orlando, die Crew der SEA-EYE 4.

Die Vernichtung von Flucht nach Europa

Die Angriffe der EU-Staaten auf Menschen, die nach Europa flüchten, werden immer brutaler. Die jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta sind nur ein weiteres Glied in einer langen Kette der Eskalation von staatlicher Gewalt.

„Ein Herz für Kinder“ unterstützt die Missionen der SEA-EYE 4

Bei der ersten Mission der SEA-EYE 4 war auch die Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ mit an Bord! Wir bedanken uns sehr herzlich bei BILD hilft e. V. für den Support in Form von Kinderrettungswesten und Teddybären, die den Kleinsten bereits auf der ersten Mission ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert haben!

Alle geretteten Menschen der SEA-EYE 4 sind an Land gegangen

Gestern konnte sich die Crew von den letzten der über 400 geretteten Menschen im Hafen von Pozzallo verabschieden und die erste Rettungsmission mit unserem neuen Schiff SEA-EYE 4 erfolgreich zu Ende führen. Der Empfang war jedoch alles andere als herzlich.

SEA-EYE 4: Die erste Rettungsmission

Die erste Rettungsmission der SEA-EYE 4 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Wir haben die Ereignisse dieser besonderen Mission in einem Video zusammengefasst und wir haben eine Bitte.

Über 400 Gerettete der SEA-EYE 4 gehen in Pozzallo an Land

Die über 400 Menschen an Bord der SEA-EYE 4 gehen heute in Pozzallo an Land. Die Ausschiffung wird von rassistischen Kommentaren der behördlichen Einsatzkräfte vor Ort begleitet. Schon am Mittwoch schikanierte Italien die Geretteten durch die Zuweisung eines sicheren Hafens, der sich zwei Tage entfernt befand.

SEA-EYE 4 rettet über 400 Menschen auf erster Rettungsmission

Nachdem unsere Crew kurz hintereinander 6 Rettungen durchgeführt hat, befinden sich nun über 400 Menschen an Bord der SEA-EYE 4. Wir haben die Ereignisse der letzten 3 Tage zusammengefasst und zeigen, welche Rolle Frontex und die sogenannte libysche Küstenwache dabei gespielt haben.